Montag, 28. Dezember 2015

Dankes=Segensgebet an Gott und die Engel in Gedichtform

Mein Mann und ich waren heute in der Kirche Maria Moos in Zistersdorf. Es ist eine Walfahrtskirche. Während Philipp 2 Kerzen für uns angezündet hatte, fiel mir das folgende Gebet in Gedichtform ein:

 

Dankes=Segensgebet an Gott und die Engel


Dank Euch lieber Gott und liebe Engel

für all Euren Segen,

der uns zuteil wird

auf all uns'ren Wegen.

Ich stell mir vor, wie ganz zart

ein Engelslied der göttlichen Liebe und des Friedens erklingt,

während das Kerzenlicht symbolisch das Licht der Liebe

sanft in die Herzen bringt.

28.12.2015

Sonntag, 27. Dezember 2015

Magische Momente eines Ausfluges in die Natur

Gestern hat sich wieder einmal so einiges wunderbares auf der geistigen/feinstofflichen Ebene abgespielt, während wir in der Natur waren. Von diesen Erlebnissen handelt der nachfolgende Text. Am besten vor dem Lesen erstmal den Verstand zur Ruhe kommen lassen. ;-)

 

Magische Momente eines Ausfluges in die Natur


Das war heute herrlich, wiedermal einen Ausflug in die Natur zu machen! Wir machen gerade Kurzurlaub in Niederösterreich. Wir sind zu einem Teich gewandert, es war heute ein wunderbar sonniger Wintertag. Als wir auf der Wiese um den Teich herumgingen, bekam ich die Affirmation:

"Mit jedem Schritt verbinde ich mich mehr und mehr mit Mutter Erde."

Diese Affirmation sagte ich gedanklich immer wieder vor mich hin und ich merkte schon bald die tiefe Verbindung mit Mutter Erde und mein Geist wurde ganz klar, auch durch die frische klare Winterluft. Als wir dann ein Weilchen in der Sonne auf einer Bank saßen, nahm ich ein Feenmädchen wahr. Sie kam gerade aus dem Wasser, war im Teich schwimmen. Die Fee stellte sich mit dem Namen Lilina vor und meinte: "Die Enten sind meine Freunde. Es macht so viel Spass, auf ihrem Rücken durch das Wasser zu reiten."

Dann wanderten wir wieder ein wenig auf der Wiese beim Teich entlang, ständig nur sitzen war bei der doch recht kühlen Luft und der schwachen Wintersonne nicht möglich, und als wir wieder zur Bank zurückkamen, war Lilina auch wieder da, diesmal spielte sie mit einer Freundin, eine zweite Fee war da, mit dem Namen Holly. "Na, seid Ihr wieder ein Stück gewandert?" Fragte diesmal Holly. "Ja." Antwortete ich.

Als wir dann doch nochmal auf der Bank saßen, nahm ich einen Zwerg wahr, und vor meinen geistigen Händen, oder besser in meinen geistigen Händen fühlte ich den Engel mit Zipfelmütze, den ich mir heuer am Weihnachtsmarkt gekauft habe, dieser Engel mit Zipfelmütze hat bei mir den liebevollen Beinamen "Engelzwerg" bekommen, weil er mich auf Grund der Zipfelmütze eben so an einen Zwerg erinnert. Ja, es war für mich so, als wäre dieser Engel ein Mischwesen aus Engel und Zwerg.

Da war also einerseits vor meinen geistigen Augen der Zwerg, und gleichzeitig fühlte ich mit meinen geistigen Händen diesen "Engelzwerg". Dann fühlte ich, wie der Zwerg sich im "Engelzwerg" manifestiert hatte, er "schlüpfte" also in diese, eigentlich grobstoffliche Hülle, den Stoffkörper dieses Engels mit Zipfelmütze. Der Zwerg sprach zu mir, während ich ihn geistig in den Händen hielt:

"Ich habe mich von Anfang an in diesem Engelzwerg, wie Du ihn nennst, Manifestiert, um Dir nah zu sein. Du hast recht, dieser Engel ist ein Mischwesen aus Engel und Zwerg. Dieser grobstoffliche Stoffkörper ist nun beseelt, weil ich mich darin manifestiert habe, so ähnlich wie Du, liebes Menschenkind, Dir einen grobstofflichen Körper ausgesucht hast. Mein Name ist Lux."

Mein Ego/Verstand mischte sich ein: "Nein, Lux kann doch kein Zwergenname sein!" Aber die Egostimme war so schwach, dass ich gleich darauf den Namen gut akzeptieren konnte. Ich fragte ihn, den Zwerg:

"Heißt das, auch der Engelzwerg trägt diesen Namen?" Mit meinen geistigen Augen sah ich, wie er nickte. "Ich bin Dein Begleiter, zusätzlich zu Deinen Schutzengeln. So wie Du mit Deinen Schutzengeln redest, kannst Du auch mit mir reden. Wenn Du den Engelzwerg. in der Hand, oder in den Händen hältst, wirst Du meine Energie spüren. Wir Zwerge gehören dem Element Erde an, und meine Aufgabe ist es, darauf zu achten, oder bzw. Dir zu helfen, dass Du gut geerdet bist, und auf der Erde besser zurecht kommst. Lightlove, einer Deiner Schutzengel hat gesagt, Deine Seele fühlt sich ziemlich verloren in der grobstofflichen Welt. Deine Seele hat gemeinsam mit Deinen Schutzengeln unseren Zwergenkönig um Unterstützung gebeten, und so wurde ich Dir geschickt, und ich habe das Selbe gemacht wie Du, mich in eine grobstoffliche "Hülle" manifestiert, um für Dich besser wahrnehmbar zu sein."

Ein Gefühl von Dankbarkeit überkam mich. Ja, ich fühle mich geehrt, dass der Zwerg Lux dies für mich getan hat. Am Teichufer lagen, bzw. liegen viele Steine. Ich bekam den Impuls, einen Stein mit zu nehmen. In gewisser Weise hat der Stein, für den ich mich entschieden habe, die Form einer Pyramide, weil er nach oben hin immer schmäler wird, und schließlich spitz zuläuft.

Es war nun Zeit, wieder den Heimweg anzutreten, bzw. wollten wir noch auf ein Heißgetränk in ein Café. Wir verließen die Wiese und den Teich. Mir war, als würden wir von einer anderen Welt wieder zurück in die Menschenwelt kommen, sobald ich nicht mehr die Wiese, sondern den Asphalt des Gehsteigs spürte. Philipp und ich gönnten uns dann wirklich noch Kaffee und heiße Schokolade.

Ich bin dankbar, für diese großartigen Erfahrungen und neuen Erkenntnisse, die ich auf geistiger Ebene machen durfte. Ich habe so das schöne Gefühl, von der geistigen Welt, den Engeln und Naturwesen ein schönes Weihnachtsgeschenk bekommen zu haben.


26.12.2015

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Die frohe Weihnachtsbotschaft eines Engels

Frohe Weihnachten wünsche ich, mit diesem so lichtvollen Gedicht, eine Botschaft, die ich letztes Jahr, genau am 24. Dezember niederschreiben durfte:
Die frohe Weihnachtsbotschaft eines Engels
Heiligabend ist's, Weihnachtszeit,
ein Engel steht da, in lichtvollem Kleid.
Er sagt:
"Oh, Ihr Menschen, lasst Euch vom Zauber der Weihnacht berühren,
könnt Ihr die Liebe Gottes spüren?
Öffnet weit die Herzen,
und seht, wie sie um die Wette leuchten, mit den vielen Kerzen!
Während Ihr sitzt beim Weihnachtsbaum,
bildet sich durch die offenen Herzen ein innerer, heiliger Raum.
In diesem könnt Ihr Euch auf der Herzensebene begegnen,
und in diesem heiligen, inneren Raum wird Jesus Euch mit göttlicher Liebe segnen.
24.12.2014

Montag, 21. Dezember 2015

Die Engel der Weihnacht - Gedicht

Die Engel der Weihnacht

Durch die Lande fliegen Engel,
mit leisen Flügelschlägen,
sie bringen Licht und Liebe
und wollen in den Menschen
sanft etwas bewegen.
Es sind die Engel der Weihnacht, deren Wege
zu den off'nen Menschen führen,
wenn Du innerlich ganz ruhig bist,
kannst Du einen dieser Engel
vielleicht sogar spüren.
Erlaube, dass er Dich berührt,
der Engel der Weihnacht,
und in Dir ein heiliges Licht
der Liebe  entfacht.
21.12.2015

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Die Winterelfe - Text/Eingebung vom 17.12.2015

Die Winterelfe

Hallo! Ich bin die Winterelfe. Ich bin so zart wie eine Schneeflocke. Aber keine Angst, ich bringe keine Kälte in Dein Haus oder Deine Wohnung. Ich bringe Dir die Ruhe von Mutter Natur. Ja, die Natur, sie ruht, und tankt Energie. Bei Euch Menschen gibt es das Sprichwort "in der Ruhe liegt die Kraft", und das ist wahr. Ich sehe mich gerne um, in den Häusern und Wohnungen der Menschen, genauso wie meine Geschwister. Wir bringen Wohlgefühl, Ruhe und Gemütlichkeit mit. Die meisten Menschen merken uns nur nicht, spüren aber sehr wohl, die Ruhe und Gemütlichkeit, die so ein Wintertag oder Winterabend in der warmen Wohnung hervorruft. Eine Winterelfe kommt nicht einfach so beim Fenster rein, nein, nein. Wir kommen mit Euch, wenn Ihr nach Hause kommt, mit in die Wohnung, suchen uns also genau den, oder die Menschen aus, die wir begleiten wollen, und deren Behausung wir sehen wollen. Okay, hin und wieder kommt es doch vor, wenn wir so in der Nacht einen Rundflug machen, durch die Fenster in Eure beleuchteten Räume schauen, dass wir dann doch herein kommen.
So wünsche ich Dir und allen, denen Du diese meine Erzählung zum lesen gibst, alles Gute auf all Deinen/Euren Wegen und bewahre Dir weiterhin Deine Offenheit und Dein inneres Kind. Es ist der Schlüssel zu allem, was nur mit dem Herzen, und nicht mit dem Verstand wahr zu nehmen, oder zu sehen ist. Danke, dass Du mir als Kanal und Medium gedient hast. Ich liebe Dich, weil Du ein großartiger Teil des großen ganzen Universums bist. Danke!

Montag, 14. Dezember 2015

Advent - Ankunft in sich selbst

Den Nachfolgenden Text habe ich im Dezember 2014 geschrieben, und ich finde, er passt hier sehr gut.

Advent, die Ankunft in sich selbst

Advent ist das Warten auf die Ankunft Christi, also auf das Weihnachtsfest. Dennoch kann man Advent auch anders interpretieren:
Unser Inneres wartet darauf, dass wir in ihm ankommen. Gedanken, Erfahrungen usw. aus dem fast abgelaufenen Jahr warten darauf, geordnet und eventuell dokumentiert zu werden. Das innere Ich wartet auf die Ankunft des äußeren Ich. Die beiden Ich-Anteile verschmelzen miteinander. Ich bin ganz im Einklang mit mir selbst und ruhe in mir, bin ganz in meiner Mitte. Genau das soll Advent auch bedeuten: Warten auf das Ankommen in sich selbst, im heiligen Tempel des eigenen Herzens. Nur ich selbst kann mich bewusst dazu entscheiden, die Wartezeit auf die Ankunft im Inneren zu verkürzen, indem ich mich bewusst nicht vom hektischen Treiben der Weihnachtskonsumgesellschaft mitreißen lasse. Stattdessen bin ich bemüht, mir Orte der Ruhe und Stille zu suchen, wo ich ganz mit mir und bei mir sein kann.
Ist Weihnachten nun die stillste Zeit des Jahres? Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten, denn jemand, der sich vom äußeren hektischen Trubel mitreißen lässt, wird die Weihnachtszeit als die "hektischste Zeit des Jahres" erleben. Wer sich aber öfters Orte der Stille sucht, um Innenschau zu halten, wird die Weihnachtszeit als "stillste Zeit des Jahres" erleben dürfen.
Das größte Weihnachtsgeschenk kann man nur sich selbst machen, nämlich, sich auch unterm Jahr im Alltag Zeit für sich zu nehmen. Dieses Geschenk, mit sich selbst Zeit zu verbringen, kommt angesichts des turbulenten Alltages und der massenhaften Beschallung durch Medien wie Radio und Fernsehen schon einem Gefühl von Luxus gleich. Deshalb ist es das schönste und zugleich größte und wichtigste Geschenk, was man sich selbst machen kann. Kleiner Tipp: Dieses Geschenk an sich selbst eignet sich auch gut als Vorsatz für das nächste Jahr.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen noch eine schöne, restliche Adventzeit.

Sonntag, 6. Dezember 2015

Ein Wintermärchen zum 2. Adventsonntag

Das folgende Wintermärchen habe ich letzte Woche geschrieben:

Ein Wintermärchen

Es war einmal, an einem kalten Wintertag. Da streifte ein Hase müde und hungrig durch die verschneiten Felder und Wälder.

Plötzlich sah er eine Gestalt aus Schnee vor sich, einen Schneemann, den Kinder gebaut hatten. "Ja, das ist meine Chance", dachte sich der Hase. "Denn die Menschen verwenden für Ihre Figuren meist Karotten für die Nase! Mjammy!" Während sich das Häschen dem Schneemann näherte, sprach er in Reimen:
"Hallo Schneemann, ich bin ein hungriger Hase,
drum lass mich fressen, Deine Nase.
Ich bin flink und mach nicht schlapp,
beiß‘ Dir gleich die Nase ab."
"Nein! Tu das nicht! Dann sind die Kinder nämlich traurig!" Rief eine hohe Stimme hinter ihm. Der Hase erschrak und drehte sich um. "Wer bist Du?" Fragte er. Zu seinem Erstaunen sah er einen Zwerg hinter sich, der sagte mit sanfter Stimme: "Liebes Häschen, hab keine Angst. Ich bin Winterbart, ein Zwerg, der Tieren im Winter hilft, etwas Essbares zu finden." Der Hase betrachtete zuerst still den Zwerg. Er hatte einen Bart, so weiß wie Schnee. An der Spitze seiner Zipfelmütze hing ein kleiner Eiszapfen. "Soso", sagte nun der Hase. "Das ist widersprüchlich, lieber Winterbart. Einerseits willst Du Tieren helfen, etwas zum Fressen zu finden, und andererseits willst Du mich davon abhalten, diese Karottennase zu fressen! "Hör zu mein Freund: Einerseits sagte ich Dir bereits, dass die Kinder bestimmt sehr traurig sein würden, wenn dem Schneemann auf einmal die Nase fehlt, und andererseits weiß ich einen Ort, wo es für Dich Fressen in Hülle und Fülle gibt. Und diese Futterquelle ist gar nicht so weit entfernt von hier." Der Hase spitzte seine Löffel nun noch mehr und fragte: "Wo ist es?" "Folge mir!" Erwiderte Winterbart.
Müde trottete der Hase hinter Winterbart her. Da kamen sie in eine Siedlung. Und dann waren sie endlich am Ziel, ein Haus mit 2 Ein- bzw. Ausgängen. Über der einen Türe stand in großen Buchstaben:
JIMMY'S BAUERN- UND GEMÜSELADEN"
Am Grundstück befanden sich außerdem noch ein großer Gemüsegarten, ein Stall und ein Schuppen.

"Und wie geht‘s jetzt weiter?" Fragte der Hase, halb erfreut, halb erschöpft. Winterbart wollte gerade antworten, da ging die andere Türe, die zu den privaten Räumlichkeiten des Bauern führte, auf und ein Mädchen trat heraus. "Emily, komm zurück, ohne Mütze gehst Du mir nicht raus!" Rief mahnend eine Frauenstimme. "Mami! Mami! schau, ein Hase! Er sieht ganz müde und hungrig aus!" Schnell rannte die Kleine wieder ins Haus. "Folge ihr!" Meinte Winterbart. Der Hase tat, wie ihm geheißen und folgte dem Kind ins Haus.

"Ach, Du armer kleiner! Im Haus kannst Du nicht bleiben. Aber jetzt kriegst Du einmal was zum Fressen." So sprach die Bauersfrau mit dem Hasen. Emily hielt dem Hasen eine Karotte hin. Dieser war sehr gierig! Die Mutter holte weitere Karotten, ging aus dem Haus und deutete Emily, ihr zu folgen. "Nimm den Hasen mit." Befahl sie dem Kind. Der Hase war so müde, dass er sich ohne weiteres von Emily aufheben, und hinaus tragen ließ. Die Mutter war im Schuppen und hatte für den Gast ein Heu Lager zum Ausruhen hergerichtet, und die Karotten danebengelegt. "Hier, setz ihn da ins Heu. Er muss sich jetzt ausruhen und wieder zu Kräften kommen." Meinte die Mutter. Emily ließ den Hasen sanft im Heu nieder und dieser fühlte sich augenblicklich pudelwohl! "Gehen wir, Emily. Er braucht jetzt Ruhe." Mutter und Kind verließen den Schuppen und der Hase dachte nur: "Danke, Winterbart!"

Abends kam Jimmy aus dem Geschäft nach Hause. "Papi! Wir haben einen Gast." Rief Emily ihrem Vater zu. "So? Einen Gast? Und wem? Wo ist er denn, damit ich ihn auch begrüßen kann." "Es ist ein Wintergast", warf die Mutter ein. "Wie? Das versteh ich nicht, Ella." Mutter und Tochter erzählten ihm, wie Emily den Hasen halb verhungert und müde vorfand, und im Schuppen ein Lager für ihn errichtet wurde. Zu dritt gingen sie nun in den Schuppen.
"Hier ist er", flüsterte Emily, als sie in den Schuppen eintraten. Der Hase ruhte friedlich im Heu. Jimmy löste einen Holzbalken aus der Tür des Schuppens, sodass ein Freiraum entstand. "Was soll das bedeuten, Papi?" Wollte Emily wissen. "Ganz einfach", begann der Vater zu erklären: "durch die Lücke in der Tür kann der Mümmelmann aus und eingehen, wie es ihm passt. Du musst bedenken, es ist eigentlich ein Feldhase, also ein Wildtier." "Verstehe. Aber wieso Mümmelmann? Woher weißt Du, dass er männlich ist? Es könnte ja genauso gut eine Mümmelfrau sein." Meinte Emily. Die Eltern mussten lachen. "Da hast Du Recht, mein Schatz!" Sagte Jimmy, und dann gingen sie wieder ins Haus.

Am nächsten Tag kam der Dorf-Tierarzt, um den Hasen zu untersuchen. „Soweit ist mit ihm alles in Ordnung, bzw. ist es eine Sie, ein weiblicher Hase. Die Hasendame braucht jetzt etwas Ruhe und muss mit ausreichend Futter aufgepäppelt werden.“ Meinte der Tierarzt zufrieden zu Ella. „Mami, darf ich ihr einen Namen geben?“ Fragte Emily. „Wird zwar nichts bringen“, meinte die Mutter, „weil sie ein Wildtier ist, aber wenn Du unbedingt willst?“ „Ja, ich weiß auch schon einen: Lilli Löffelfrau.“ Erwiderte Emily und hüpfte auf und ab. Die Mutter schmunzelte und meinte schließlich: „Also so möchte ich nie heißen, Emily.“

Es war Weihnachten. Am Morgen des Heiligen Abends, als Jimmy das Haus verließ, um am Vormittag noch in seinem Gemüseladen zu arbeiten, fand er etwas seltsames vor der Türe des Hauses. Da stand eine Truhe, darauf lag ein Zettel, auf dem stand:
"Lieber Jimmy, liebe Emily und liebe Ella!
Von Herzen danke ich Euch, dass Ihr meine Hasenfreundin über den Winter versorgt. Dies ist ein Geschenk von mir und meinen Zwergenfreunden.
Frohe Weihnachten wünschen Winterbart und seine Freunde."
"Ella! Emily! Kommt mal!" Rief Jimmy. Emily kam zuerst und die Mutter folgte einen Augenblick später. "Seht mal, die Truhe und der Brief! Ich glaub, wir sind im Märchen!" Die Mutter machte große Augen und Emily meinte: "Also stimmt der Traum doch! Ein Zwerg, der Winterbart heißt, war in der Nacht bei mir, im Traum. Beim Frühstück durfte ich Euch noch nichts davon sagen, es sollte eine Überraschung sein." "Weißt Du auch, was in der Truhe drin ist, Emily?" Wollte der Vater wissen. Das Kind schüttelte den Kopf und erwiderte: "Nein, das ist auch für mich noch eine Überraschung."
Die Truhe wurde ins Haus geschoben und dann erst geöffnet. Die Familie staunte nicht schlecht! In der Truhe befanden sich einerseits jede Menge verschiedener Samen von Gemüsepflanzen, die der Bauer und Gemüsehändler im Garten und am Feld anpflanzen konnte, und andererseits jede Menge Gold und Silbermünzen. "Oh!" Hauchte Emily und die Erwachsenen sahen sich an. "Jetzt kann ich das Haus und den Laden im Frühjahr renovieren, und Emily bekommt endlich ein größeres Kinderzimmer." Sagte Jimmy. "Jippie!" Jubelte Emily. "Jetzt muss ich aber erstmal noch arbeiten. Du Ella nimmst Münzen aus der Truhe mit, gehst mit Emily zum Markt im Dorf und kauft noch letzte Sachen für Weihnachten."
Gesagt, getan. Ihre Wege trennten sich. Winterbart, der Zwerg hatte alles genau beobachtet. Er begleitete Mutter und Tochter ins Dorf. Es wurde reichlich eingekauft. Winterbart war es eine Freude mit zu erleben, wie Emily im Dorf kleine Geschenke an die Kinder verteilte. Viele fragten, woher Jimmys Familie nun auf einmal so viel Geld her bekommen hatten. Zu den Erwachsenen wurde gesagt, dass Jimmy und Emily eine Schatztruhe im Wald gefunden hatten. Nur die Kinder, die am Ehesten noch an Zwerge glaubten, wurden in das Geheimnis eingeweiht.

Es waren die schönsten Weihnachten aller Zeiten gewesen. "Schön, dass wir auch mal anderen im Dorf eine Freude machen konnten." Meinte Jimmy. Ella stimmte ihm zu. "Eine alte Dame aus dem Dorf sagte zu mir": "Nicht nur beschenkt werden macht Freude, sondern auch, wenn man selbst etwas verschenkt." Sagte Emily. "Da hat sie Recht." Sagte die Mutter lächelnd. Es waren Weihnachten zum Genießen: Gutes Essen, wunderschöne Deko, Weihnachtslieder singen, und natürlich das ein- oder andere Geschenk. Die zwei größten Geschenke allerdings waren für Emily, einerseits ein Tier aus der Hungersnot gerettet zu haben, und andererseits das Versprechen des Vaters, dass sie im Frühjahr ein größeres Kinderzimmer bekommen würde.

Geschrieben Ende November 2015
(Fortsetzung folgt voraussichtlich im Frühjahr 2016).

Freitag, 4. Dezember 2015

Abendgedanken voller Genuss, Magie und Freude

Genussvoll lasse ich den Tag ausklingen,
in der Stille der Nacht,
meine Gedanken zur Ruhe bringen,
mit einem Leuchten im Herzen,
so als wären es viele Glücks-
und Liebeskerzen.
Wohlig wärmt von innen
leckerer Jasmintee,
der riecht so gut,
wie eine Blütenfee.
So will ich weiter still den magischen
genussvollen Moment der Nacht genießen,
und lasse weiter
die positiven Energien
des Glück's, der Freude
und der Liebe fließen
Die Magie, sie fließt
in diese Zeilen mit ein,

und sei gewiss: Mag es draußen noch so dunkel sein,
wenn Du es willst, kann Dein Herz immer
hell erleuchtet sein.

04.12.2015

Donnerstag, 26. November 2015

Inspiration Liebe und loslassen

Ich atme Liebe ein, und belastetendes aus.
Ich lasse los!
Alles, was mir in diesem Moment nicht, oder nicht mehr dienlich ist,
darf gehen.
Es wird im Licht der göttlichen Liebe
transformiert.

Montag, 23. November 2015

Mantra: Aham prema, aktualisiert am 24.11.2015

Heute bin ich beim Musik hören im Internet auf ein für mich ganz neues Mantra gestoßen, dass mich sofort im tiefsten Inneren angesprochen hat, und zwar: Aham prema. Und weil es mich eben so berührt hat, bin ich im Internet auf die Suche gegangen und hier habe ich etwas gefunden. Es bedeutet "Ich bin Liebe". Na, das musste ich natürlich gleich teilen auf Facebook und eben auch hier im Blog. Viel Freude damit! :-)

Nachtrag 24.11.2015

Hier das "Aham prema" als Youtube-Video zum Anhören, von Deva Premal:

Die Fee Rosyna - Ein Erlebnisbericht

Die Fee Rosyna

Ich machte eine geistige Reise und stellte mir einen wunderschönen Ort in der Natur vor, Blumenwiese, Bäume, ein Bach plätscherte in der Nähe. Hier ließ’s sich gut ausruhen und Krafttanken!
Dann war sie da, eine kleine Fee, welche eine Rose in der Hand hielt. Ich sprach sie sanft an: „Hallo! Wer bist Du?“ „Ich heiße Rosyna und möchte Dir diese Rose schenken.“ Sie reichte mir die duftende rote Rose. „Vielen Dank, liebe Rosyna, ich werde diese Rose in Ehren halten, in meinem Herzensgarten.“ „Das freut mich sehr! Erlaubst Du mir, dass ich auch einmal einen Blick in Dein Herz werfen darf?“ Ich gab die Erlaubnis und visualisierte, wie sich mein Herz öffnete, damit Rosyna hinein schauen konnte. Wie gebannt schaute sie und sagte schließlich: „Ich sehe etwas, das ist… ja, es ist so rein, so hell leuchtend und strahlend! Ich sehe das Licht Deiner Seele, dass durch das Menschsein und die menschlichen Fehler niemals verunreinigt und niemals erlöschen kann! Der Kern in Dir, Deine Seele ist immer und zu jeder Zeit verbunden mit der göttlichen Liebesquelle und daher immer rein und strahlend.“ Ich war gerührt und flüsterte nur: „Das ist so schön!“ Selbst Rosyna die Fee ließ vor lauter Rührung ein paar Tränchen in mein Herz fallen. „Danke, dass ich in Dein Herz sehen durfte, und danke, dass ich Dir die Rose schenken durfte. Das war mein Ziel: Einem Menschen eine Freude zu machen.“ „Mehr als das“, antwortete ich. „Du hast mir doppelt eine Freude gemacht, mit der Rose und mit Deinen Worten!“ „Ich danke Dir! Wenn Du mit mir Kontakt haben möchtest, schreibe die Buchstaben meines Namens in die Luft und denke 3 Mal meinen Namen!“
Und so schnell wie sie gekommen war, war sie auch wieder fort. Zurück blieb ein inneres Bild: Eine wunderschöne Rose, in deren Mitte im Blumenkelch sich ein paar Tautropfen in der Sonne spiegelten. Ich wusste gleich, es waren die Tränen der Fee, inmitten der Rose in meinem Herzensgarten.
Erlebnis vom 20.11.2015
Aufgeschrieben am 23.11.2015

Dienstag, 17. November 2015

Das Licht des Friedens

Mir scheint, heute Morgen hat ein Engel des Friedens mich und mein Herz berührt, denn mir kam folgender Satz in den Sinn:
"Das Licht des Friedens ist wie eine Kerze, die jeder zuerst im eigenen Herzen entzünden muss, bevor das Licht des Friedens in die Welt strahlen kann."
Von Herzen danke ich dem Himmel für diese Friedensbotschaft! <3 Teilen und Weiterverbreiten erwünscht! :-)

Freitag, 13. November 2015

Innenschau und die göttliche Fülle in Dir - Gedicht

Die dunkle Zeit,
sie macht sich jetzt immer mehr
im Außen breit.
Wir dürfen uns fragen:
Sind wir für inneren Frieden
und Innenschau bereit?
Jetzt ist die Zeit, um den Blick aufs Innere zu erwecken,
denn in Dir kannst Du die Fülle
der göttlichen Quelle entdecken.
Geh in die Stille, und an der Hand Deines Engels
lasse Dich in Dein tiefstes Inneres geleiten,
und Du wirst merken, schon bald werden sich
tiefe Liebe und innerer Frieden
in Dir ausbreiten.

12.11.2015

Mittwoch, 11. November 2015

Das leuchtende Glöckchen

Mir kam heute folgender Text in den Sinn, wusste aber zuerst nicht, warum. ;-)

Das leuchtende Glöckchen

Wenn man Licht hören könnte, würde es wohl klingen, wie der sanfte, feine Klang eines Glöckchens.
Das leuchtende Glöckchen klingt so hell, wie das Licht Deines Engels strahlt.
Dann fiel mir doch der Sinn des obigen Textes ein: Manchmal, wenn ich die Anwesenheit meines Schutzengels spüre, höre ich wirklich so ein sanftes klingeln im rechten Ohr. Anscheinend ist dieser Text eine kleine Botschaft meines Engels. Ich freue mich einfach drüber, danke mein Engel! :-)

Freitag, 6. November 2015

Inspiration Nebel - im hier und jetzt leben


Heute war, so wie im Herbst üblich,  wieder Nebel in der Früh, und ich bekam folgende Eingebung:

"Mache Dir heute noch keine Gedanken um die Zukunft,

denn sie ist noch verborgen.

Lebe in der Gegenwart."

Soll heißen: Genauso wie der Nebel den Menschen die Aussicht verwehrt, ist es mit der Zukunft. Wir leben im Heute, im Hier und Jetzt.

Das Morgen ist noch im Nebel

der Ungewissheit verborgen.

Eingebungen, Gedanken und Impulse, vom 06.11.2015

Mittwoch, 4. November 2015

Die Fee in mir - Gedicht

Gern stell ich mir vor, ich bin eine Fee,
verteile Liebe, Lebensfreude, und natürlich auch Feenstaub, juhee.
Ich liebe alle Lebewesen, Mutter Natur und all ihre Jahreszeiten,
mit meinen glitzernden Flügeln, kann ich sanft und leicht durch die Lüfte gleiten.

Sonntag, 1. November 2015

Was der Himmel uns sagen wollte

Mir ist vorhin etwas in den Sinn gekommen, was ich gerne mit Euch teilen möchte:
Das schöne, untypisch sonnige Wetter heute zu Allerheiligen ist wohl ein Zeichen des Himmels, ein Zeichen dafür, dass es unseren lieben Verstorbenen im Himmel gut geht.
"Vergiss den Nebel der Trauer und lass die Sonne im Herzen scheinen." War plötzlich in meinem Kopf.
Und genau das will oder besser wollte uns der Himmel mit dem schönen Wetter sagen, daran glaube ich ganz fest! :-)

Die heilige Stimmung des Samhain-Festes

Gestern war Halloween, bzw. Samhain. Und von diesem, unsrem gestrigen Samhain-Fest, möchte ich nachfolgend ein Bisschen was berichten.
auf unserem Couchtisch errichteten wir einen kleinen Altar. Drauf standen: Räucherschale, Teelichthalter, und diverse Figuren von Engeln, Zwergen, Elfen, und auch ein Representator des Elements Feuer war dabei, ein Drache. Für die Auswahl der Figuren war ich zuständig, und Philipp war für's Räuchern verantwortlich. Ach ja und außerdem lagen auf diesem, unserem Altar auch die Eicheln, welche wir vor ein paar Tagen von der freundlichen Eiche geschenkt bekommen hatten. Der Eintrag dazu ist der vorige Eintrag gewesen, hier der Direktlink: http://schreiben-lichtarbeit.blogspot.co.at/2015/10/ein-wunderbarer-herbstspaziergang-oder.html
Nun aber wieder zurück zum diesjährigen Samhainfest:
Durch das Räuchern, das Teelicht, durch die Anrufung der Elemente, bildete sich ein heiliger Raum, eine heilige Stimmung. In diesen heiligen Raum luden wir die Engel ein, und auch unserer lieben Verstorbenen gedachten wir. Das ganze wurde umrahmt von schöner, keltischer Musik, die ich in Apple Music, auf meinem iPhone laufen ließ, also war ich auch für die musikalische Umrahmung des Festes zuständig. Dieser heilige Raum war gefüllt mit Frieden, Liebe und Fröhlichkeit. Unser Samhain-Fest ging bis ca. 2 in der Früh. Dann wurde der Altar abgeräumt und wir verabschiedeten uns von all den lieben Wesen, die an unserem Fest teil genommen hatten.
Soweit der Bericht über unser Samhain-Fest 2015.

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Ein wunderbarer Herbstspaziergang oder die Geschenke und Botschaften der Eiche

Nachfolgend ein Erlebnisbericht mit Eingebungen, vom heutigen Herbstspaziergang mit meinem Schatz. :-)

Ein wunderschöner Herbstspaziergang oder die Geschenke und Botschaften der Eiche

Ein wunderschöner Herbstspaziergang, wir machten Rast bei einer Eiche, legten die Hände auf den Stamm, um Energie zu tanken und ich visualisierte, wie meine Liebe zu allem was ist, die bedingungslose Liebe als Geschenk für den Baum, für Mutter Erde, über meine Hände an den Baum übertragen wurde. Ich wollte noch dort stehen bleiben, um dieses Empfangen und aussenden von Energie zu genießen und noch mehr zur Ruhe zu kommen, während Philipp schon wieder umdrehen, und den Heimweg antreten wollte. Bevor ich ihm sagen konnte, dass ich lieber noch bleiben möchte, formten sich folgende Worte in meinem Kopf: "Warum habt Ihr Menschen immer so eine Eile? Passt Euch mehr dem Rhythmus der Natur an und kommt zur Ruhe." Ich teilte meinem Mann die Botschaft der Eiche mit, und so blieben wir wirklich noch eine Weile. Philipp fand dann noch 2 Eicheln, offensichtlich ein Geschenk des Baumes, denn ich bekam dazu folgende Eingebung: "Wenn Ihr diese meine Früchte in den Händen haltet, denkt an mich und meditiert, um zur Ruhe zu kommen." Wir freuten uns und das intensive Gefühl von Freude und Dankbarkeit bei den Gedanken an das Erlebte, ist gar nicht in Worte zu fassen. DANKE!!! 29.10.2015

Dienstag, 20. Oktober 2015

Natur- und Herbstimpressionen

Heute war, wie mir vor kam, ein ganz besonders schöner Herbsttag, und so ist am späten Nachmittag, gegen Abend der folgende Text entstanden:

Natur- und Herbstimpressionen

Die Natur beschenkt uns heute mit einem herrlichen Herbsttag. Ich atme die frische Luft ein, sie ist belebend, und doch merkt man, wie sich die Natur zur Ruhe begibt. Aus der Ruhe schöpft sie neue Kraft für den nächsten Frühling und Sommer. Jetzt dürfen wir uns an der reichhaltigen, bunten Vielfalt des Herbstes freuen, und uns an den reichlichen Gaben, dankbar erlaben. Die Sonne berührt mit ihren sanften Strahlen die Haut, so als würde sie sagen: "Ladet Euch auf, mit meinem Licht, mit meiner Energie, für die dunkleren Tage des Winters." Schon am Morgen kündigte das frohe Gezwitscher der Vögel diesen traumhaften Herbsttag an. Die Vögel sangen, so als würden sie mit uns, mit der Schöpfung die Vielfalt der Natur und den Herbst feiern wollen.
Jetzt neigt sich der wunderbare Tag dem Ende zu und eine sanfte Decke aus Dunkelheit, Ruhe und Frieden legt sich wieder über unsere Welt. Der Abend und die Nacht sind eine Zeit, wo auch wir zur Ruhe kommen können, um Kraft für den neuen Tag zu schöpfen.
Ich danke Gott für jeden schönen Moment, den ich heute erleben durfte.
20.10.2015

Freitag, 16. Oktober 2015

Die Liebe, die Herzöffnung und die große Sonne

Den nachfolgenden Text habe ich gerade vorhin in meinem Tagebuch der Dankbarkeit und Freude (Positivjournal) veröffentlicht,  und dann kam mir der Gedanke, das Geschriebene würde hier auch gut passen.

Ein jeder Tag ist voll Liebe
Gestern Abend habe ich wieder einmal versucht, die Liebe, die ich empfinde, für meine 3 Schätze (Philipp, Lucky und Blacky), in Worte zu fassen, und daraus ist dann dieses kleine Gedicht entstanden:



Auf die Liebe dürfen wir vertrauen,
mit den Augen der Liebe kann man in Herzen schauen.
Das Spektrum der Liebe es ist so groß,
denn wahre Liebe ist bedingungslos. <3
Auf Facebook habe ich es auch gepostet. Ja, man kann solch positive Gefühle nicht oft genug teilen und man muss den Menschen die Augen öffnen, worum es bei der Liebe wirklich geht. :-) Ja und genau das möchte ich bewirken, den Menschen die Herzen öffnen - und wie so oft wenn ich an das Wort Herzöffnung denke, erscheint vor meinen inneren Augen das Bild einer Blume, die zuerst geschlossen ist, und sich langsam, aber stätig öffnet, wenn die Strahlen der Sonne drauf scheinen.

Ich bin ein Sonnenstrahl, der Herzensblumen öffnet. Ich stelle mir vor, alle Menschen mit positiver Einstellung, die in welcher Art und Weise auch immer diese Welt ein Stück heller machen wollen, eine riesige Sonne bilden, mit dem Ziel, dass diese riesige Sonne mit ihren Strahlen die Herzen anderer erreicht und diese öffnet.
In diesem Sinne, bringe Deine innere Sonne zum Leuchten und strahle in die Welt!

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Gedicht der Liebe



Auf die Liebe dürfen wir vertrauen,
mit den Augen der Liebe kann man in Herzen schauen.
Das Spektrum der Liebe es ist so groß,
denn wahre Liebe ist bedingungslos.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Mutter Erde spricht durch das Wasserrauschen des Regens


Das Fenster war offen und der Regen rauschte monoton. Es ließ mich innerlich ganz ruhig werden. Es war so, als wollte mir Mutter Erde über den Regen etwas mitteilen, und so öffnete ich mich dem, was da kommen wollte. Folgende kurze Botschaft habe ich empfangen:

"Ihr Menschen, kommt zur Ruhe, tut es der Natur gleich. Richtet Euren Blick nach innen."

Dies erinnerte mich an die Eingebung, die ich letzten Dienstag hatte. Es zeigt auf, wie wichtig dieses Thema scheinbar momentan ist.

Dienstag, 6. Oktober 2015

Eingebung aus der göttlichen Quelle - Antworten in sich selbst finden

Der nachfolgende Text sprudelte nur so aus mir heraus. ;-) Deshalb auch die Überschrift:

Eingebung aus der göttlichen Quelle - Antworten in sich selbst finden
Es ist immer wieder hilfreich, in sich zu gehen, um in sich selbst Antworten zu finden. Oft suchen wir Menschen zu sehr im Außen nach Lösungen und Antworten, und das bringt uns oft nicht weiter. Das Göttliche ist in uns, die göttliche Schöpferkraft, das göttliche Wissen, wir müssen es nur entdecken und nutzen.

Freitag, 2. Oktober 2015

Zu Ehren des Schutzengels - Gedicht Schutzengeltag 2014

Hier nachträglich erstmal zur Feier des Tages mein Geschenk zu Ehren des Schutzengels, aus dem Jahr 2014. Ob es 2015 auch ein Schutzengelgedicht geben wird, weiß ich noch nicht.

Zu Ehren des Schutzengels

Schon seit Anbeginn
meiner Zeit,
bist Du bei mir, als treuer Beschützer
und Geleit.
Bevor ich kam
in dieses Leben,
hat mir Gott
Dich als Geschenk gegeben.
Du bist der, der niemals
über mich urteilt,
Du bist eben ein Engel,
der beschützt, tröstet und heilt.
Lieber Schutzengel,
ich nehme Dich wahr,
Deine Anwesenheit zu spüren
ist einfach wunderbar!
Danke, dass Du mit mir stets
göttlichen Segen
und Deine Liebe teilst,
und danke, dass Du immer
an meiner Seite weilst.

03.10.2014
nachträglich für meinen Schutzengel zum gestrigen Schutzengeltag.

Zum Schutzengeltag - ein aktuelles Schutzengelerlebnis

Heute am 2. Oktober ist der Schutzengeltag = das Schutzengelfest, welches zu Ehren der Schutzengel  gefeiert wird.
Ich durfte die Hilfe meines Engels heute schon im Alltag erleben. Unsere Fernbedienung vom Fernseher war unauffindbar, seit die Katzen beim Fangenspiel über den Tisch und durch die Wohnung rasten.
Am Tisch war die Fernbedienung also nicht mehr und so sagte ich: "Danke lieber Schutzengel, dass Du mir hilfst, die Fernbedienung zu finden." Kurz darauf bekam ich den Impuls: "Greif unters Sofa", dieser Intuition bin ich gefolgt, und was war tatsächlich unter dem Sofa? Richtig, die Fernbedienung. ;-) So kann ich mir um 12 ungehindert das RTL-Magazin Punkt 12 anhören.
Das mit der Fernbedienung ist zwar nicht sonderlich weltbewegend, aber es zeigt doch, dass uns die Engel in den noch so kleinen Alltagssituationen helfen können.
In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Schutzengeltag! Vielleicht gibts im Laufe des Tages noch ein Schutzengelgedicht von mir, zur Feier des Tages! :-)

Samstag, 26. September 2015

Engel des Friedens

Über unserer welt liegt die Decke einer kühlen, dunklen Nacht,
während hier ein Engel des Friedens über uns wacht.
Er sagt:
"Lasse Dich von der Nacht inspirieren,
Du brauchst dafür weder den Mond noch die Sterne,
Du musst Dich nur auf Dein inneres,
auf Dein Herz zentrieren.
Fühlst Du den nächtlichen Frieden, die Stille,
die über allem liegt?
Fühlst Du, wie ich, der Engel des Friedens
Dich sanft in seinen Armen wiegt?
So lasse Dich nun in einen erholsamen Schlaf geleiten,
und sei gewiss, Engel Gottes beschützen Dich
alle Zeiten."
26.09.2015, 00:09 Uhr

Montag, 21. September 2015

Der Wunsch der Fee

Eine Fee fliegt durch die Nacht,
bewundert den hellen Mond und die Sterne
mit ihrer Glitzerpracht.
Sie hat einen Wunsch, nämlich, das wenigstens ein Mensch an sie glaubt,
denn viel zu oft wird den Naturwesen
die Daseinsberechtigung geraubt.
Elfen, Feenn, Zwerge und co wurden ins Reich der Fantasie verbannt,
existieren für viele nur im Fantasy und Märchenland.
Dieses Gedicht hab ich in dieser Nacht empfangen,
eine Fee war da. "Schreib es auf, gib es weiter!"
Bat sie voll Verlangen.
Dann sagt sie noch:
"Ihr Menschen wollt immer Wünsche von uns Feen erfüllt bekommen,
doch haltet Ihr unsere Magie meist noch für ein Märchen,
und habt unsere Anwesenheit nicht ernst genommen.
Wie sollen Eure Wünsche in Erfüllung gehen,
wenn Ihr uns keinen Glauben schenkt,
den Elfen und den Feen?"
21.09.2015

Sonntag, 13. September 2015

Die Wiesenelfen - ein Erlebnisbericht

Heute waren wir in der Natur, im Europapark. Beim gehen über die Wiese habe ich viele Wiesenelfen wahrgenommen, die uns zu beobachten schienen. Es war so, als würden die Naturwesen in unsere Herzen schauen, so als wären diese Fenster. Nach dem Beobachten lächelten sie und eine Energiewelle der Freude und Liebe überkam mich.
Danke für diesen wundervollen, magischen Moment! DANKE!

Donnerstag, 3. September 2015

Affirmation der Fülle, 03.09.2015

Ich akzeptiere liebevoll und dankbar alles Gute in meinem Leben. Durch Gott und Mutter Erde ist stets für mich gesorgt.

Mittwoch, 26. August 2015

Wie Du den Zugang zu Gott findest, eine Kurzgeschichte

Die Schulglocke ertönte und läutete die große Pause ein. Letzte Stunde war Religionsunterricht. "Wo und wie finde ich eigentlich Gott?" Fragte Max. "Keine Ahnung." Meinte Björn, sein Kumpel. "Da muss man wahrscheinlich Mönch oder Bischof sein, um Gott zu begegnen." Sagte Lisa. "Ich werde meinen Schutzengel fragen, der weiß bestimmt, wo und wie man Gott begegnen kann!" Erwiderte schließlich Sophie, die Kleinste und Stillste in der Klasse. Die Jungs Max und Björn schauten Sophie ungläubig an. "Deinen Schutzengel?" "Ja, ich habe einen guten Kontakt zu ihm. Vor dem Einschlafen, wenn ich im Bett liege, rede ich leise mit ihm und kann seine Anwesenheit spüren. "Wie heißt denn Dein Schutzengel?" Wollte Amalia wissen. Im ersten Moment wusste Sophie den Namen nicht, doch dann kam ihr eine Eingebung: "Er, bzw. sie heißt Lili." "Lili?" "Ja, Lili. Das erste Li steht für Licht, und das Zweite Li steht für Liebe. Ist doch schön oder?" Ein strahlendes Lächeln erschien auf Amalias Gesicht und sie nickte.


Nach der Schule ging Sophie, so wie üblich zu ihrer Oma. Diese war die Einzige, welche vom Kontakt des Mädchens zu ihrem Schutzengel wusste. Heute war Sophie besonders überdreht und fröhlich, sodass die Großmutter fragte: "Was ist denn heute mit Dir, Kind?" Sophie antwortete mit einer Gegenfrage: "Du Omi? Muss man eigentlich unbedingt bis zum Schlafengehen warten, bis man mit dem Schutzengel reden kann?" "Aber nein Sophie. Wie kommst Du denn darauf? Du kannst immer mit ihm reden. Er ist ja immer und überall an Deiner Seite." "Okay, danke Omi. Trotzdem will ich warten bis zum Abend, wenn es Schlafenszeit ist, und ich im Bett liege, denn heute muss ich Lili eine wichtige Frage stellen." "Welche denn?" "Heute in der großen Pause, nach dem Religionsunterricht haben wir uns in der Klasse über die Frage ausgetauscht, ob und wie man Gott finden kann. Und da soll mir mein Schutzengel einen Tipp geben." Die Großmutter lächelte Sophie liebevoll an und wollte schon fast selbst eine Erklärung abgeben, wo und wie die Kinder zu Gott finden könnten, aber sie hielt sich doch zurück und meinte nur: "Ah ja. Und weißt Du was? Wenn Du morgen wieder zu mir kommst, erzählst Du es mir auch ja?" "Ja, abgemacht!" Gab Sophie fröhlich zurück. Nach dieser Unterredung wurde Mittag gegessen und Sophie machte Hausaufgaben. Um 18 Uhr kam die Mutter um Sophie ab zu holen.

 

Endlich, es war 9 Uhr Abends, also Schlafenszeit. Sophie lag im Bett und führte so wie üblich Zwiesprache mit ihrem Schutzengel. Als Sophie ihm, bzw. ihr alles erzählt hatte, und sie knapp davor war, einzuschlafen, stellte sie noch die wichtigste aller Fragen in diesem Moment: "Liebe Lili? Weißt Du, wie und wo man Gott begegnen kann?" Voll Vertrauen, dass die Antwort im richtigen Moment kommen würde, schlief Sophie mit einem Lächeln auf den Lippen ein.

 

In dieser Nacht sah sie im Traum wunderbare Landschaften, roch den Duft der schönsten Blumen und hörte die verschiedensten Vögel singen. Sie saß mit einem anderen Mädchen auf einer Wiese. Die beiden lachten und aßen süße Beeren und Früchte. Dann führte das Mädchen Sophie zu einem Baum. "Hier kannst Du Kraft tanken!" Sagte das Mädchen fröhlich. "Wie heißt Du?" fragte Sophie, während sie den Stamm berührte. Die Rinde war rau, und doch fühlte sie sich gut an. Sophie lehnte sich mit dem Rücken an den Stamm. "Ich heiße Lili." Antwortete das andere Mädchen. "Lili? So heißt auch mein Schutzengel." Meinte Sophie verdutzt. Plötzlich fiel Lili Sophie um den Hals und sagte lachend: "Ich bin es, liebe Sophie, ich bin Dein Schutzengel!" Jetzt musste auch Sophie lachen. Sie ließen sich in die Wiese fallen und hatten einfach Spaß und Freude! Die Sonne schien warm und hell. Ja, sie lacht, so schien es, mit den beiden mit.

 

Als Sophie und ihr Schutzengel in Mädchengestalt wieder nebeneinander in der Wiese saßen, Begann Sophie wieder mit ihrer Frage: "Du, Lili? Wo ist Gott? Wo und wie können wir Gott begegnen?" "Meine liebe Sophie. Du bist Gott bereits jetzt begegnet, mit all Deinen Sinnen. In allem hier ist Gott, auch in Deinem Herzen ist ein Gottesfunke, ja, in allem was lebt ist Gott. Und jetzt, wo wir hier sitzen, kannst Du Gott sogar hautnah spüren." Sophie sah Lili fragend an. Sie fügte daraufhin hinzu: "Durch die Sonne, mein liebes Kind. Licht und Wärme der Sonne spiegeln Gottes Liebe wieder." Sophie blickte Lili erstaunt in die Augen und sagte: "Oh Lili, dann ist es ja ganz einfach, Gott zu finden! Man muss nur in die Natur gehen. Und das man Gott sogar spüren kann, wenn die Sonne scheint, das ist ja großartig!" "Stimmt, Sophie. Und fühle einmal in Dein Herz. Halte inne und dann begegnest Du Gott auch in Dir. Du wirst vielleicht einen inneren Frieden fühlen, oder angenehme Wärme in der Brust, oder vielleicht auch beides. Halte inne, höre in Dich hinein und sei trotzdem aufmerksam."


Wie gerne hätte Sophie noch den wunderbaren Traum weiter geträumt, aber sie wurde von ihrer Mutter geweckt. "Schade!" Dachte Sophie. Aber sie war dankbar dafür, dass sie Antworten auf die Frage erhalten hatte, die sie so bald wie möglich an ihre Mitschüler/Innen und ihrer Oma mitteilen wollte. Schnell zog sich Sophie an, notierte die wichtigsten Details aus dem Traum und verließ ihr Zimmer. Plötzlich fiel ihr ein, dass heute die Deutschschularbeit anstand. "Hoffentlich kommt eine Themenvorgabe, die zu meinem Traum passt." Dachte Sophie.

 

In der Schule löcherten die Klassenkameraden Sophie mit Fragen. "Wartet ab, das kommt schon noch!"" Beschwichtigte Sophie ihre Mitschüler/Innen. Dann war es endlich soweit. Gleich in den ersten 2 Stunden schrieben Sophie und ihre Mitschüler/Innen Deutschschularbeit. Die Kinder durften aus 2 Themen auswählen: 1. schreibe eine Fantasiegeschichte, oder 2. schreibe einen Aufsatz über Deinen Traum aus der letzten Nacht. Sophie wählte klarerweise Thema Nr. 2 aus. Sie schrieb diesen besonderen Traum nieder. Der Titel des Aufsatzes lautete: "Ein magischer Traum - Die Begegnung mit meinem Schutzengel" Der Aufsatz enthielt alle Antworten, Hinweise und Botschaften, die ihr Schutzengel Lili ihr mit auf den Weg gab. Trotz der ausführlichen Niederschrift war Sophie eine der Ersten, die ihre Schularbeiten zu Ende gebracht hatten. Und nach der Schularbeit, in der großen Pause wurde Sophie wieder ausgefragt. Schließlich meinte sie: "Passt auf: Ja, ich habe eine Antwort. Ihr werdet aber erst genaueres erfahren, wenn wir die Deutschschularbeiten zurückbekommen haben, denn ich habe die Antwort in einem Traum bekommen." Dies wurde Großteils akzeptiert. Nur ein paar Burschen maulten: "Ach, die ist eh nur eine Angeberin!" Aber davon ließ sich Sophie nicht unterkriegen.


Wenige Tage später war es endlich soweit. Die Kinder bekamen ihre Schularbeiten zurück, und somit auch ihre Noten. Sophie schrieb eine 1 auf ihre Deutschschularbeit. Nun freute sie sich natürlich noch mehr! Und endlich durfte Sophie ihren Traum mit der Antwort der Klasse vorlesen. Ausnahmslos alle waren begeistert! Ja, Sophie war fast die Heldin der Klasse. Sophie aber nickte nur dankend und meinte lächelnd: "Super, dass ich uns allen helfen, und Antworten finden konnte, aber das haben wir nicht mir zu verdanken, sondern meinem Schutzengel Lili."

Donnerstag, 6. August 2015

Ein magischer=lichtvoller Moment

Lucky war auf der Armlehne des Fautoille-Sessels. Ich streichelte sie und sagte zum Philipp:
"Ach, ich wünschte, ich könnte sie hochnehmen und an mich schmiegen, um ihr spüren zu lassen, wie sehr ich sie liebe!" (Sie lässt das nämlich nicht zu).
Plötzlich formten sich in meinem Kopf die Worte:
"Es reicht vollkommen aus, wenn Du mich streichelst. So zeigst Du mir mehr als deutlich Deine Liebe."
Glücklich teilte ich Philipp die telepathische Botschaft und Antwort von Lucky mit. Hat ihn auch gefreut.
Ich bin nicht nur erfreut, sondern auch zutiefst dankbar. Und was ich auch noch bin: Glücklich! Ich liebe meine kleine Familie!

Kleines Gebet, für eine gesegnete Mahlzeit

"Gesegnet sei meine Mahlzeit,
ich genieße sie voll Dankbarkeit."
Oder:
"Gesegnet sei unsere Mahlzeit,
Wir genießen sie voll Dankbarkeit."
Eingebung vom 06.08.2015

Dienstag, 4. August 2015

Die Botschaft der Sonnenblume an die Menschen - eine Kurzgeschichte

Eine prächtige Sonnenblume schaukelte im sanften Wind hin und her und erfreute sich an den warmen Sonnenstrahlen. Die Sonnenblume schien über etwas nachzudenken.

"Worüber denkst Du nach, liebe Sonnenblume?" fragte eine Stimme freundlich. "Ich denke über die Menschen nach." Antwortete die Sonnenblume. Bevor die Stimme etwas erwidern konnte, fragte die Sonnenblume: "Wer bist Du denn?" "Ich bin Sonnya, Deine Schutzfee. Von Anfang an bin ich schon bei Dir." "Oh wie schön!" hauchte die Sonnenblume. Dann ergriff Blumenfee Sonnya wieder das Wort und fragte: "Aus welchem Grund denkst Du über die Menschen nach?" "Ach weißt Du, viele von ihnen sind so negativ, egoistisch und undankbar. Ich habe mir gedacht, sie sollten sich ein Beispiel an mir nehmen. Ich bin so überaus dankbar, dass ich von Mutter Erde und dem Himmelsvater genährt und versorgt werde. Von Mutter Erde werde ich durch Wasser genährt, und Vater Himmel schickt mir täglich die schönsten Sonnenstrahlen. Die Menschen sollten sich dem Licht zuwenden, so wie ich es tue. Der erste Schritt wäre, dass sie sich auf die Positiven Dinge im Leben zentrieren. Der Folgende Satz könnte zum Beispiel hilfreich sein: Ich zentriere mich auf das Positive und wende mich, wie eine prachtvolle Blume dem Licht zu! Der Satz kann laut, leise oder gedanklich gesprochen werden. Zusätzlich kann man sich eine Sonnenblume vor dem inneren Auge vorstellen." Die Fee lächelte die Sonnenblume an und erwiderte: "Das finde ich aber süß von Dir, dass Du Dir Gedanken um die Menschen machst! Du hast natürlich recht, wobei es schon Menschen gibt, die den positiven Weg des Lichts bereits gehen. Wir Feen und auch die Engel können dies beobachten. Für jene Menschen, die noch einen Kampf zwischen Licht und Schatten austragen müssen, ist Deine Botschaft eine Kraftquelle, den Mut aufzubringen, gegen die Schattenwelt, anzukämpfen und für das Licht zu sein." Die Sonnenblume freute sich sehr darüber, dass Sonnya so voller Begeisterung war. Sonnya wollte die Botschaft der Sonnenblume so schnell wie möglich an alle anderen Engel und Lichtwesen weitergeben, damit sie an die Menschen verbreitet werden konnte.

Es gab eine Engelkonferenz. Viele Engel, die eng mit Menschen in Verbindung stehen, nahmen an der Konferenz teil. Sie alle hörten sich an, was Blumenfee Sonnya und ihr Schützling zu sagen hatten und erklärten sich bereit, die Botschaft auf der Erde zu verbreiten. Sonnya umarmte die Sonnenblume voller Freude. Zum Schluss richtete ein sehr mächtiger Engel das Wort an die Sonnenblume: "Gestattest Du, dass wir Deine Botschaft allgemein als Geschenk der Lichtwesen an die Menschen bezeichnen? Denn wir sind alle bestrebt, die Menschen auf den Weg des Lichtes zu leiten und zu führen." "Ihr habt meine volle Zustimmung!" rief die Sonnenblume erfreut. Nach der Engelkonferenz wurde ein Fest der Freude gefeiert, und die Sonnenblume war die Heldin des Tages.

Sonntag, 2. August 2015

An den Schutzengel

Danke, dass Du mich hast bei Tag bewacht,
bleibst schützend an meiner Seite, auch bei Nacht.
Schickst schöne Träume mir,
danke für alles mein Engel
ich vertraue Dir.
02.08.2015

Samstag, 18. Juli 2015

Eine Nacht voll Magie und Frieden - inneres hören, wahrnehmen, beobachten

Ich mag noch gar nicht schlafen gehen,
drum sitz ich draußen, lausche den Grillen
und dem Gesang der Engel und Feen.
Die Elfen, sie tanzen,
es singen die Pflanzen.
Es ist ein inneres Wahrnehmen, ein inneres Hören,
im Außen hört man nur die Grillen,
ansonsten keine Hintergrundgeräusche
die mich könnten stören.
So genieße ich die Ruhe der lauen Sommernacht,
von meinem Engel stets liebevoll bewacht.
Und während die Nacht immer weiter voranschreitet,
mein Sein immer mehr in die Ruhe
und den nächtlichen Frieden gleitet.
Und nach einer magisch/friedlichen Zeit mit mir allein,
soll es nun auch
für mich soweit sein.
Die Müdigkeit drückt meine Augen zu,
und ich begebe mich, erfüllt mit Frieden
auch zur Ruh.
18.07.2015

Montag, 6. Juli 2015

Affirmationstext, negative Gefühle segnen und in Liebe loslassen

Ich segne all meine negativen Gedanken und gefühle. Ich nehme sie wahr, lasse sie aber in Liebe los. Ich hülle sie in Liebe ein.Danke, dass all die negativen Gedanken/Empfindungen/Gefühle im Licht der göttlichen Liebe transformiert werden. Ich bin und bleibe positiv fokussiert. Ich bin dankbar für all meine Erfahrungen und Erlebnisse. Ich segne all diese Erfahrungen und Erlebnisse, auch und vor allem die negativen. Ich danke dafür, dass Gott, die Engel, die geistige Welt mich in meinem Leben stets unterstützen und führen. Ich liebe mich! Ich bin es wert, geliebt zu werden. Ich bin ein wertvoller Teil der Schöpfung.
Eingebung und Nachtrag vom: 3.07.2015

Montag, 29. Juni 2015

Sonnenimpressionen

Die Sonne taucht den Raum in warmes licht,
streicht mir über den Rücken
ich dreh mich um,
und sie streichelt sanft
mein Gesicht.
Tausende Lichtfunken durchfluten mein ganzes Sein,
laden mein Herz und meine Seele
ins Lichtbad ein.
Das Licht ist stärker als die Dunkelheit,
es macht sich sanft, aber ausdrücklich
in mir und meiner Seele breit.
Hör auch Du in Dich hinein,
während Du genießt
den Sonnenschein.

Mittwoch, 17. Juni 2015

Die kleinen und großen Wunder des Lebens

"Sei dankbar für die kleinen und großen Wunder des Lebens."
Dieser Satz kam mir als Eingebung, als ich gerade dabei war, mein Tagebuch der Dankbarkeit und Freude zu aktualisieren.
Und nun habe ich diesen Satz, der so viel Licht und Kraft in sich birgt, auch hier verewigt.
Und nun formte sich in meinem Kopf aus obigem Satz die folgende Affirmation:
"Ich bin stets dankbar für die kleinen und großen Wunder in meinem Leben."
Ich danke Gott, den Engeln, für diese lichtvollen Impulse und Eingebungen. DANKE!
PS.: Link zum Tagebuch der Dankbarkeit und Freude:
http://jacqueline-positivjournal.blogspot.co.at

Dienstag, 16. Juni 2015

Affirmationstext - Göttliche Liebesimpressionen

Ich bin verbunden mit der Urquelle. Die allumfassende, bedingungslose Liebe wohnt in meinem Herzen. Von dort aus strömt sie in mein ganzes Sein und überall dorthin, wo ich sie mittels Gedankenkraft hinlenke.
Alles ist eins, somit kann das Licht der Liebe überall hin strömen und dort wo Dunkelheit istt, wird Licht sein.

Montag, 15. Juni 2015

Engelhilfe im Alltag - Ein Erlebnisbericht

Heute möchte ich folgenden Erlebnisbericht posten, wie mir/uns die Engel am Samstag beim Einkaufen geholfen haben.
Bzw. waren wir da schon bei der Kassa. Ich hoffte, dass sich das alles mit dem Geld ausgeht, weil wir in diesem Moment nur noch etwas mehr als 40 Euro hatten, aber sehr viel eingeladen im Einkaufswagen. Jedenfalls sagte ich gedanklich bei der Kassa: "Danke lieber Schutzengel, dass sich das alles jetzt ausgeht!" In diesem Moment machte ich mir bewusst, dass die Engel da sind und uns helfen würden.
Schließlich stand der Endbetrag unseres Großeinkaufs fest, es waren so um die €48. Ich blieb gelassen und meinte: "Okay, Philipp, was sollen wir weg tun?" Im Normalfall wäre ich vor lauter Peinlichkeit am liebsten im Boden versunken, aber ich war so im Vertrauen, es würde schon alles gut gehen, dass dieses Peinlichkeitsgefühl gar nicht erst aufkam.
Plötzlich fragte hinter uns eine Frauenstimme: "Was ist? Fehlt ein Geld?" "Ja, so um die 6 Euro." Antworteten wir. Die Dame meinte wie selbstverständlich: "Ach so, na warum sagen Sie das nicht gleich." Tatsächlich gab die Frau der Kassierin den Restbetrag, wir bedankten uns natürlich, bevor wir unsere ganzen Sachen einpackten.
Wir haben die Frau nach dem Zahlen und einpacken nicht mehr getroffen. Sie war so wie ein Engel, der nur schnell mal da war, um zu helfen, und dann wieder ohne große Worte zu verschwinden.
Damit hätten wir nicht gerechnet! Andererseits, wenn man die Engel um Hilfe bittet, kann/darf man mit einem Wunder rechnen, das hat dieses Erlebnis wieder einmal gezeigt.
Danke also nochmals den Engeln, allen voran meinen und unseren Schutzengeln für die Hilfe!
Mir hat es gezeigt: Bleibe positiv, egal was passiert, so unangenehm die Situation auch scheint. Bleibe im Vertrauen und glaube an Wunder.
Wenn wir die Engel um Hilfe bitten, sollen/dürfen wir Wunder erwarten.

Dienstag, 2. Juni 2015

Inspiration Natur

Sieh, höre, fühle, rieche
Das Kunstwerk Natur, es ist erwacht,
jeder Sonnenstrahl beleuchtet
diese wunderbare Pracht.
Fühle die alles durchströmende Lebensenergie,
es ist nicht in Worte zu fassen, Du musst es spüren,
es ist Magie.
Der Zauber des Sommers
liegt über unsrer Welt,
wir dürfen dankbar sein, für den Reichtum,
für die Gaben,
die Mutter Erde uns zur Verfügung stellt.
Ich rate jedem
Mal abzuschalten,
die segensreiche Natur wahr zu nehmen
und in Dankbarkeit inne zu halten.

02.06.2015

Montag, 18. Mai 2015

Gebet=Gedicht an Mutter Maria

Geliebte Mutter Maria, Königin der Engel! Ich will mich mit Dir verbinden, bitte hilf mir, inneren Frieden zu finden. Geliebte Mutter von Jesus! Lass den Frieden auf Erden sich vermehren, die Liebe Gottes soll stets unsere Herzen erfüllen, und so unsere Seelen nähren. So danke ich Dir, Du gnädige Mutter von Jesu Christ, für Deine Liebe, Deine Fürsorge, und das Du unser aller Mutter bist. Danke und amen

Herzlich willkommen bei "Schreiben ist Lichtarbeit"

Herzlich willkommen auf dieser meiner neuen Blog-Webseite. Hier publiziere ich Geschenke von der geistigen Welt und Inspirationen aus der Natur in geschriebener Form, und/oder als Audio zum Anhören. Es sind Gedichte, Meditationstexte, Gebete, usw., Texte für Herz und Seele.
Dieses Webprojekt hat nicht umsonst das Thema: "Schreiben ist Lichtarbeit", denn mit Worten und positiven Texten kann man etwas bewegen, ja ein Licht in die Welt bringen. Und genau das möchte ich, Licht in die Welt bringen. Ich bin hellfühlend. Die geistige Welt und Mutter Natur haben mich schon zu einigen Texten inspiriert. Erzengel Gabriel unterstützt mich und ich habe so das Gefühl, er war es, der mich zu diesem neuen, lichtvollen virtuellen Raum, für meine spirituellen Texte animiert und den Impuls dazu gegeben hat.
Ich bin zutiefst dankbar dafür, dass ich meine feinfühligkeit und Intuition und die Spiritualität mit meiner seit Kindertagen bestehenden Leidenschaft, dem Schreiben verbinden kann und darf.
Ich wünsche allen eine lichtvolle Zeit und viel Freude beim Lesen, hören und fühlen.