Herzlich willkommen in einem Blog, wo sich die Lust am Schreiben mit Intuition und Spiritualität vereint. Meine Mission ist es, mit dem, was ich schreibe, die Welt ein Stück weit heller zu machen. Ich forme Leuchttürme aus Worten.
Vor mir habe ich einen Blumentopf mit Rosen. Viele davon sind noch gar nicht aufgeblüht. Es ist spannend zu beobachten, wie sie sich langsam immer mehr öffnen die Rosenknospen.
Und so stelle ich mir nun vor, wie sich auch mein Herzzentrum, Herzchakra, wie die Blüten einer Rose sanft und liebevoll öffnet.
Ich atme ein, in mein Herz, fühle die Liebe in mir, und beim Ausatmen lasse ich die Liebe aus meinem Herzen fließen.
Ich visualisiere, wie die Liebe bis in die Hände, und dann zu den Blumen strömt, über die ich meine Hände halte.
Ich unterstreiche das mit den Gedanken: Einatmen, „ich bin“, ausatmen, „Liebe“. Ich finde, dies verstärkt den Energiefluss, den Liebesfluss.
Und in Wahrheit sind wir alle, die wir auf der Erde leben, Liebe. Wir tragen die Liebe in uns.
Ich bin Liebe. Diese Pflanzen sind Liebe.
Gleichzeitig, mit dieser Liebe, lasse ich auch die Dankbarkeit aus meinem Herzen fließen. Ja, ich bin dankbar, für die Pflanzen. Ich bin dankbar, für die Natur. Ich bin dankbar dafür, dass wir alle die Möglichkeit haben, uns auch Natur in die Häuser und Wohnungen zu holen.
Sich bewusst machen, Pflanzen sind genauso Lebewesen, wie wir Menschen und Tiere.
Und wenn ich dann zum Schluss dieser Meditation komme, stelle ich mir vor, dass sich um jede Einzelne dieser Rosen, dann um alle Rosen, und schließlich um den ganzen Blumentopf ein Energiefeld, ein Feld aus Liebe bildet, so wie ein schützender Kokon, damit die lieben Blumen vor negativen Einflüssen geschützt sind.
Ich fühle mich jetzt zutiefst verbunden, mit den Blumen. Und ich empfange Dankbarkeit: „Danke, dass Du uns nicht nur als Deco herumstehen lässt. Danke, dass Du Dich wirklich mit uns beschäftigst, mit uns lebendigen Wesen, mit uns Blumen. Danke, dass Du uns Deine Liebe schenkst.“
Dies kam intuitiv, als Blumenbotschaft, als Botschaft der Rosen.
Ja, wer etwas Gutes aussendet, Liebe und Dankbarkeit, der bekommt das auch wieder zurück. Dies habe ich jetzt deutlich gemerkt. Ich habe Liebe und Dankbarkeit gesendet, mein Herz gegenüber geöffnet, mich ihnen gegenüber verbunden, und habe dafür genauso Liebe und Dankbarkeit zurück bekommen. Und das stimmt mich wieder dankbar, dankbar, für diese tiefe Verbundenheit in Liebe.
Ich fühle zwischen der Rose meines Herzens, und den Rosen, die schon aufgeblüht sind, eine Verbindung. Ich bekomme als Eingebung:
„Gemeinsam unterstützen und nähren wir die Rosen, die noch dabei sind, aufzublühen. Und die, die noch Knospen sind, erst aufblühen, sie stehen stellvertretend für alle Herzen, die noch geöffnet werden, die vielleicht noch Knospen sind, die ihre innere Rose vielleicht noch nicht entdeckt haben.
Und die, die schon etwas mehr aufgeblüht sind, stehen für diejenigen, die sich schon bewusst mit der Öffnung ihres Herzens beschäftigen.“
Nun komme ich langsam zum Ende. Dies hier kann man auch gut als Anleitung zur Meditation bezeichnen. Du kannst diese Meditation für alles anwenden, allem, was Du Liebe schenken möchtest. Rosen sind natürlich so ein schönes Symbol, für die Herzöffnung.
Zum Schluss sage ich noch danke. Danke Gott, für alles Leben auf Erden. Danke Mutter Erde, dass Du uns trägst, nährst, und das wir alle in Deinem Schoß geborgen sind.
Gestern war Vollmond. Mein Mann Philipp und ich, wir haben eine
Vollmondmeditation gemacht, mit Räucherwerk, Kerzenschein, und
symbolisch für die Engel habe ich intuitiv und spontan 3 Engelfiguren
aus meiner Sammlung ausgewählt. Nach der Meditation hielt Philipp die
Eindrücke mit der iPhone-Kamera fest.
Die Meditation, wie ich sie erlebt habe:
Ich erdete mich, saß mit den Handflächen nach oben da, und bat die
Engel, mich auf eine Reise mit zu nehmen. Was ist gerade jetzt für
mich wichtig? - immer mehr Ruhe breitete sich in mir aus. Dann kam mir
in den Sinn, als würde mein Schutzengel zu mir sagen: "Du bist nun
angekommen, im Tempel der Ruhe. Im Tempel der Ruhe kannst Du alleine
sein, mit Dir, und mit uns Engeln und Deinen geistigen Begleitern."
Die Energien waren leicht und warm. Ein paar Mal spürte ich aber auch
angenehme Gänsehaut, so als würde mir jemand ganz sanft über den
Rücken streichen.
Nach einer halben Stunde neigte sich die Zeremonie, bzw. Meditation
mit den Engeln dem Ende zu. Ich bin heute noch dankbar, für die
schöne, stimmungsvolle Vollmondmeditation. Die Atmosphäre kann man gar
nicht so in Worte fassen, ein geschützter Raum, auch etwas
geheimnisvoll, und eben stimmungsvoll.
Gestern Abend habe ich mir auf Youtube ein Video mit Vogelgezwitscher angehört. Das mache ich immer wieder, wenn ich innerlich unruhig bin. Meist habe ich dabei einfach nur die Absicht, innerlich zur Ruhe zu kommen. Aber manchmal reise ich dann geistig, oder es kommen innere Bilder.
Ich saß auf einer Wiese, in Mitten von Blumen. Plötzlich saß mir gegenüber oder bzw. schräg gegenüber in der Wiese ein kleines Kind, ein Mädchen, dass mich ständig anlachte. Ihr Lachen klang so lieblich, wie das eines Babys. Ich musste zurücklächeln. Ja, dieses kleine Wesen steckte mich mit seinem Lachen an. Dann kam eine Frau, die das Kind holen wollte. Das Kind wollte aber noch nicht weg von der Wiese, wollte noch etwas bei mir bleiben. Die Frau willigte ein. Zu mir sagte sie telepathisch: "Das ist Aila, Kind des Lächelns". Irgendwann war das Kind dann wirklich weg und ich bin beim Hören eingeschlafen.
Es erfüllt mich heute immer noch mit Freude, wenn ich an das gestrige, geistige Erlebnis, diese Begegnung zurück denke. Danke Aila, Kind des Lächelns. :-)
Eine leichte Prise weht.
Ich atme tief die Frische Luft,
mit dem Geruch der Pflanzen ein.
Ich atme aus, und gebe ab.
Lebensenergie einatmen,
verbrauchte Energie ausatmen,
das, was ich abgebe, wird transformiert.
Ich fühle die Verbundenheit
mit der Natur,
nehme um mich herum
ihre Geräusche war,
das Zwitschern der Vögel,
der leichte Wind,
er rauscht in den Zweigen der Bäume.
Ich fühle auch nach innen.
Mein Herz sagt:
“Es fühlt sich gut an,
Naturverbundenheit zu leben”.
Naturverbundenheit
ist ein Geschenk.
Das wichtigste, was wir
der Natur schenken können,
ist Achtung,
Respekt und Dankbarkeit.
Mit recht bedrückenden Gedanken ging ich in mich. Es tat gut, in meinem Herzensraum an zu kommen. Ich spürte sofort die Präsenz des Göttlichen, inform jenes Engels, der von Geburt an bei mir ist. Ich bat ihn: “Mein Engel, danke, dass Du mir ein Zeichen gibst. Lass mich spüren, dass das Göttliche stärker ist, als meine Ängste und schweren Gedanken.”
Kurz darauf kam mir folgendes als Eingebung:
“Lasse Dich fallen. Ich fange Dich auf und umarme Dich mit meiner Liebe.”
Ich fühlte mich danach viel leichter, ja, umhüllt und getragen. Ich bin sehr dankbar dafür! Danke!
Ich höre der Natur und ihren Klängen zu,
Werde still
Und komme zur Ruh.
Du kannst dies immer und immer wieder wiederholen, während Du mein Klangbild anhörst. Das monotone Rauschen unterstützt dabei, zur Ruhe zu kommen.
Danke an Mutter Natur und die geistige Welt für die wunderschönen Impulse und Eingebungen. Ich teile sie, in Liebe und zum Wohle aller. Danke!
Gestern am Abend durfte ich auf der geistigen Ebene wieder einmal wunderbare Erfahrungen machen, wofür ich sehr dankbar bin. Bald wird es dazu auch eine geführte Meditationsreise geben, bei der nachfolgender Erfahrungsbericht als Vorlage dienen wird.
Geistiger Waldspaziergang - die Blumenlichtung
Ich gehe durch einen Wald. Die Vögel zwitschern, die Luft riecht feucht und frisch, so, als hätte es gerade geregnet. Aber die Sonne blinzelt schon wieder durch die Bäume. Ganz leise höre ich in der Ferne ein Bächlein murmeln.
Nach einiger Zeit des Marschierens, setze ich mich auf dem kühlen Waldboden nieder und genieße einfach das Dasein. Ich atme die frische Luft tief in mich ein. Und während ich so dasitze und Energie tanke, fühle ich, wie sich mein Herz sanft öffnet und sich ein Gefühl der Liebe und Dankbarkeit breit macht. Energie folgt der Aufmerksamkeit, und so lasse ich dieses Gefühl von Liebe und Dankbarkeit einfach fließen, für die Natur, für Mutter Erde. Ich nähre Mutter Natur mit meiner Liebe, meiner Dankbarkeit. Mein Herz ist offen, wie eine Blume, und in dieser Blume ist der süße Nektar der Liebe und Dankbarkeit, der süß und lieblich in alle Richtungen ausströmt.
Kleine Elfen kommen und beginnen fröhlich meinen “Nektar” der Liebe und Dankbarkeit aufzusammeln, damit er sich weiter verbreitet bzw. den Naturwesen, die so viel für die Natur leisten, als Nahrung und Energiequelle dient.
Die Elfen bitten mich, ihnen zu folgen. Ich erhebe mich und folge ihnen durch den Wald. Was wollen sie mir wohl zeigen?
Da ist es, das Bächlein, welches ich von weitem murmeln gehört hatte. Die Elfen führen mich über eine Brücke. Auf der anderen Seite, am anderen Ufer ist eine Lichtung mit wunderschönen Blumen. Oh, wie herrlich und paradiesisch es hier ist! In Gedanken frage ich: “Wo sind wir hier?” “Dies hier ist die Blumenlichtung.” Antwortet eine der Elfen, mit zartem Stimmchen. Von weitem höre ich fröhliche Kinderstimmen. “Diese Brücke hinter Dir, über die Du gegangen bist, ist nicht nur eine Brücke, die über einen kleinen Bach im Wald führt, nein, es ist auch eine Brücke in eine andere Welt. Die Blumenlichtung ist schon Teil der Feenwelt.” Erklärt eine andere Elfe.
So schön es hier auch ist, langsam muss ich mich verabschieden. Die Elfen laden mich ein, wieder zu kommen und sie bitten mich, diese Erfahrung weiterzugeben. Dieser Bitte komme ich gerne nach.
Ein paar der Elfen begleiten mich über die Brücke und ich gehe zurück durch den Wald, nach Hause.
Bevor ich mich zur Nachtruhe begebe, habe ich noch das Bedürfnis, mein neuestes Gedicht zu teilen. Es ist mir vorhin bei meiner Meditation und inneren Einkehr am Balkon in den Sinn gekommen. Ich teile es gerne, mit den besten Wünschen für eine gute Nacht. Möge es anderen Menschen eine Anleitung sein, um in sich selbst an zu kommen, und die Stimme des Herzens zu vernehmen.