Herzlich willkommen in einem Blog, wo sich die Lust am Schreiben mit Intuition und Spiritualität vereint. Meine Mission ist es, mit dem, was ich schreibe, die Welt ein Stück weit heller zu machen. Ich forme Leuchttürme aus Worten.
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Donnerstag, 8. August 2019
Im Garten der Kreativität, der Baum der Poesie
Dienstag, 11. Juni 2019
Nestus und Nuria - eine Zwergenkurzgeschichte
Alternativ auf Soundcloud
Sonntag, 21. April 2019
Das kleine Licht und das große Feuer
Donnerstag, 21. Februar 2019
Über Engelsflügel, die man nur mit dem Herzen sehen kann...
„Du bist ein Engel auf Erden.“
Er erwiderte:
„Aber ich hab doch keine Flügel.“
„Oh doch, mein Lieber,
Du hast Flügel.
Es sind Engelsflügel,
die man nur mit dem Herzen sehen kann.“
21.02.2019
Ein Baum namens George
Freitag, 15. Februar 2019
Prinzessin Glöckchenhell und die Herzenslicht-Libelle - eine Feengeschichte
Mittwoch, 6. Februar 2019
Wie umarmt man einen Engel?
Montag, 1. Oktober 2018
Hauki, der Hauskobold
Für sehr rational denkende Menschen ist die nachfolgende Geschichte, der nachfolgende Erlebnisbericht nicht geeignet. Und für alle anderen, einfach mal vor dem Lesen den Verstand zur Ruhe kommen lassen. :-)
Sonntag, 5. August 2018
Zwischen Himmel und Erde - Taulina Morgentau und ihre Freunde, eine Kurzgeschichte
Sonntag, 10. Dezember 2017
Die Weihnachtspost-Engel - eine Kurzgeschichte
Sarah ist 9 Jahre alt. Sie wohnt mit ihren Eltern und ihrem Bruder Moritz irgendwo in Österreich.
Vor gut einem Jahr startete an Sarah’s Schule das Projekt “Brieffreundschaft”, mit einer Schule in Deutschland. Dieses Austauschprojekt fördert schreiben und lesen.
In diesem Jahr möchte Sarah ihrer Brieffreundin Lea zu Weihnachten ein kleines Päckchen mit Geschenken schicken. Gemeinsam mit ihrer Schulfreundin Angela war sie am Weihnachtsmarkt, und die Mädchen konnten für ihre Brieffreundinnen wunderbare, schöne Kleinigkeiten finden.
Einen Tag, bevor dieses wunderbare Weihnachtspäckchen verschickt werden sollte, schrieb Sarah ihren Brief an das Christkind. Unter anderem schrieb sie folgenden Wunsch:
“Ich wünsche mir, dass alle Weihnachtsbriefe, Weihnachtskarten und Weihnachtspäckchen von Engeln begleitet werden, damit sie heil und sicher bei den Empfängern ankommen. Liebes Christkind, Du kannst doch sicher mit dem lieben Gott reden, und dafür sorgen, dass es auch Weihnachtspost-Engel gibt.”
Die Schutzengel sind unmittelbar mit dem Himmel verbunden, und so gab Sarah’s Schutzengel diesen Wunsch direkt an den Himmel weiter, damit er schnellstmöglich umgesetzt werden konnte. Die Schutzengel erhielten den Auftrag, besonders wichtige und dringende Wünsche ihrer Schützlinge, sofort an den Himmel weiter zu leiten.
Im Himmel fand die Idee mit den Weihnachtspost-Engeln große Zustimmung. Und aus seiner göttlichen Liebe heraus, erschuf Gott viele weitere Engel, die bei Bedarf individuell eingesetzt werden können, zum Beispiel in der Weihnachtszeit, als Weihnachtspost-Engel.
03.12.2017
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Sonntag, 5. November 2017
Feengeschichte in Gedichtform - zu Besuch bei der Feenkönigin
eine Fee,
läd Dich freundlich ein
zum Tee.
Du freust Dich und willst gern
die Fee besuchen,
darfst Dich auch freuen,
auf Kekse und auf Kuchen.
Nun mache Dich
auf den Weg in den Wald,
Du spürst die Natur
und ihre Vielfalt.
Du gehst durch den Wald,
im Einklang mit der Natur,
im Wald ist sie noch so unberührt,
echt und pur.
Verbundenheit, mit allem, was ist,
ein wunderbarer Segen,
plötzlich kommt Dir
ein freundlicher Wichtel entgegen.
“Sei gegrüßt,
Du ahnst sicher schon, was ich bin?
Genau, bin ein Wichtel,
und soll Dich bringen
zur Feenkönigin.”
Du begrüßt den Wichtel,
lässt Dich von ihm führen,
mehr dennje kannst Du die Verbundenheit,
die Kräfte der Natur jetzt spüren.
Der Weg durch den Wald ist lang, Du fragst Dich,
sind wir überhaupt
in der richtigen Richtung?
Doch vertraue dem Wichtel,
der kennt sich aus
endlich erreicht Ihr
eine Lichtung.
Du bist erstaunt, erfreut
und überrascht,
hast bereits einen Blick
aufs Schloss erhascht.
Endlich bist Du
mit Hilfe des Wichtels angekommen,
wirst gleich von der Gastgeberin
persönlich in Empfang genommen.
Es duftet, und schön geschmückt
ist der Salon,
und natürlich auch
der zugehörige Balkon.
Das ganze Schloss ist erfüllt
mit Sonnenlicht,
Ihr setzt Euch zum Tisch,
und die Feenkönigin spricht:
“Es freut mich,
dass Du meiner Einladung
Folge geleistet hast,
genieße die Teezeremonie
und mache Rast.
Später sollst Du
mit meinen Segenswünschen
in die Welt der Menschen
zurückkehren,
dass sich Liebe und Frieden
zwischen Euch Menschen vermehren.
Und möget Ihr Menschen
zum Wohle der Natur stets handeln,
mögen sich Hass und Groll
in Liebe wandeln.
So vieles hat Mutter Erde
Euch zu geben,
seit achtsam,
geht respektvoll um,
mit allem Leben.”
Du nickst nur,
bist sprachlos und gerührt,
hast so viel Wärme und Liebe
in den Worten
der Feenkönigin gespürt.
Duftender Tee
dampft aus den Tassen,
die gesprochenen Worte willst Du noch
auf Dich wirken lassen.
Du genießt die Gesellschaft mit den Feen,
die Teezeremonie,
diesen stimmungsvollen
magischen Ort,
schließlich gibst Du der Feenkönigin
zur Antwort:
“Liebe Feenkönigin,
mein Herz ist voll von Dankbarkeit,
danke für Deine Einladung,
Deine Segenswünsche,
danke einfach
für die schöne Zeit.”
Jener Wichtel,
der Dich hat her gebracht,
sitzt ganz in der Nähe,
er freut sich und lacht.
Irgendwann ist es Zeit,
wieder nach Hause zu gehen,
da plötzlich kannst Du
einen Drachen sehen.
Dein Begleiter, der Wichtel
gibt Dir sanft
seine Hand,
der Drache landet und fragt freundlich
zur Königin gewandt:
“Hier bin ich,
Königin der Feen und Elfen,
was kann ich tun?
Wie kann ich helfen?”
“Bringe das Menschenkind
in seine Welt zurück,
Menschlein, danke, dass Du mein Gast warst,
ich wünsch Dir Glück.”
Dankbar verabschiedest Du Dich,
voller Freude und Entzücken,
dann kletterst Du vorsichtig
auf des Drachens breiten Rücken.
Bevor ihr verlasst,
diesen wunderbaren Ort,
meldet sich Dein Begleiter von vorhin
nochmals zu Wort:
“Frau Königin, ich möcht so gern
mal auf einem Drachen reiten,
darf ich Drachen und Menschenfreund
noch ein Stückchen weit begleiten?”
Die Feenkönigin
hat nichts dagegen,
gibt für die Reise
noch ihren Segen.
Der Drache erhebt sich in die Lüfte,
leicht und fein,
alles unter Euch
wirkt aus der Luft ganz klein.
Ganz schnell im nu
bist Du zu Haus,
danke, dass Du dabei warst,
die gedichtete Feengeschichte
ist jetzt aus.
02.11.2017
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Samstag, 9. September 2017
Die magische Dienstübergabe - Sommerfeen und Herbstfeen
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Samstag, 3. Juni 2017
Der besondere Zauber von Flower Island
Nun, wie Ihr Euch sicher schon denken könnt, ist Flower Island eine Blumeninsel, wird gerne als „das Land der Blumen“ bezeichnet. Ja, vom kleinen Gänseblümchen auf den Wiesen, bis zu Rosen und Lotusblumen ist alles vertreten. Flower Island ist der Hauptsitz der Blumenelfen und Blumenfeen. Von dort aus werden die Blumenfeen und Elfen in die Welt der Menschen gesandt. Unter anderem auch Kriegerinnen und Krieger, die sich für das Wohl unserer Mutter Erde einsetzen und für das Gute kämpfen.
Die Feen und Elfen freuen sich sehr, dass sich immer mehr Menschen dazu entscheiden, bewusster und sorgsamer mit Natur und Umwelt umzugehen.
Und weil sich die Naturwesen (Elfen, Feen, etc.) so über alle umweltbewussten Menschen freuen, ist seit einiger Zeit ein besonderer Zauber in Flower Island aktiv:
„Ganz egal, ob Du
Etwas Positives denkst,
einem Lebewesen hilfst,
oder gar nur einem Menschen
ein Lächeln schenkst,
für jede gute Tat
soll eine neue Blume sein,
die lichtvolle Kraft dieses Zaubers
und jeder positiven Handlung
fließt direkt
in den Kreislauf der Natur mit ein.
So sei es!“
Ein kleines Beispiel: Wenn Du viel und gerne lächelst, kann das in Flower Island eine Wiese voller Blumen bedeuten, z.B. für jedes Lächeln, dass Du verschenkst, ein Gänseblümchen.
Das was Du gibst, kommt auch wieder zu Dir zurück. Nicht umsonst gibt es Sprichwörter wie: „Was Du säst, wirst Du ernten“, oder: „So wie man in den Wald hineinruft, kommt es auch wieder zurück“. Also, lasst uns alle lichtvolle Geschöpfe sein und durch positive Gedanken und Taten Blumen pflanzen.
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Wie Du den Zugang zu Gott findest, eine Kurzgeschichte - jetzt auch zumAnhören
Wie Du den Zugang zu Gott findest - eine Kurzgeschichte
Die Schulglocke ertönte und läutete die große Pause ein. Letzte Stunde war Religionsunterricht. "Wo und wie finde ich eigentlich Gott?" Fragte Max. "Keine Ahnung." Meinte Björn, sein Kumpel. "Da muss man wahrscheinlich Mönch oder Bischof sein, um Gott zu begegnen." Sagte Lisa. "Ich werde meinen Schutzengel fragen, der weiß bestimmt, wo und wie man Gott begegnen kann!" Erwiderte schließlich Sophie, die Kleinste und Stillste in der Klasse. Die Jungs Max und Björn schauten Sophie ungläubig an. "Deinen Schutzengel?" "Ja, ich habe einen guten Kontakt zu ihm. Vor dem Einschlafen, wenn ich im Bett liege, rede ich leise mit ihm und kann seine Anwesenheit spüren. "Wie heißt denn Dein Schutzengel?" Wollte Amalia wissen. Im ersten Moment wusste Sophie den Namen nicht, doch dann kam ihr eine Eingebung: "Er, bzw. sie heißt Lili." "Lili?" "Ja, Lili. Das erste Li steht für Licht, und das Zweite Li steht für Liebe. Ist doch schön oder?" Ein strahlendes Lächeln erschien auf Amalias Gesicht und sie nickte.
Nach der Schule ging Sophie, so wie üblich zu ihrer Oma. Diese war die Einzige, welche vom Kontakt des Mädchens zu ihrem Schutzengel wusste. Heute war Sophie besonders überdreht und fröhlich, sodass die Großmutter fragte: "Was ist denn heute mit Dir, Kind?" Sophie antwortete mit einer Gegenfrage: "Du Omi? Muss man eigentlich unbedingt bis zum Schlafengehen warten, bis man mit dem Schutzengel reden kann?" "Aber nein Sophie. Wie kommst Du denn darauf? Du kannst immer mit ihm reden. Er ist ja immer und überall an Deiner Seite." "Okay, danke Omi. Trotzdem will ich warten bis zum Abend, wenn es Schlafenszeit ist, und ich im Bett liege, denn heute muss ich Lili eine wichtige Frage stellen." "Welche denn?" "Heute in der großen Pause, nach dem Religionsunterricht haben wir uns in der Klasse über die Frage ausgetauscht, ob und wie man Gott finden kann. Und da soll mir mein Schutzengel einen Tipp geben." Die Großmutter lächelte Sophie liebevoll an und wollte schon fast selbst eine Erklärung abgeben, wo und wie die Kinder zu Gott finden könnten, aber sie hielt sich doch zurück und meinte nur: "Ah ja. Und weißt Du was? Wenn Du morgen wieder zu mir kommst, erzählst Du es mir auch ja?" "Ja, abgemacht!" Gab Sophie fröhlich zurück. Nach dieser Unterredung wurde Mittag gegessen und Sophie machte Hausaufgaben. Um 18 Uhr kam die Mutter um Sophie ab zu holen.
Endlich, es war 9 Uhr Abends, also Schlafenszeit. Sophie lag im Bett und führte so wie üblich Zwiesprache mit ihrem Schutzengel. Als Sophie ihm, bzw. ihr alles erzählt hatte, und sie knapp davor war, einzuschlafen, stellte sie noch die wichtigste aller Fragen in diesem Moment: "Liebe Lili? Weißt Du, wie und wo man Gott begegnen kann?" Voll Vertrauen, dass die Antwort im richtigen Moment kommen würde, schlief Sophie mit einem Lächeln auf den Lippen ein.
In dieser Nacht sah sie im Traum wunderbare Landschaften, roch den Duft der schönsten Blumen und hörte die verschiedensten Vögel singen. Sie saß mit einem anderen Mädchen auf einer Wiese. Die beiden lachten und aßen süße Beeren und Früchte. Dann führte das Mädchen Sophie zu einem Baum. "Hier kannst Du Kraft tanken!" Sagte das Mädchen fröhlich. "Wie heißt Du?" fragte Sophie, während sie den Stamm berührte. Die Rinde war rau, und doch fühlte sie sich gut an. Sophie lehnte sich mit dem Rücken an den Stamm. "Ich heiße Lili." Antwortete das andere Mädchen. "Lili? So heißt auch mein Schutzengel." Meinte Sophie verdutzt. Plötzlich fiel Lili Sophie um den Hals und sagte lachend: "Ich bin es, liebe Sophie, ich bin Dein Schutzengel!" Jetzt musste auch Sophie lachen. Sie ließen sich in die Wiese fallen und hatten einfach Spaß und Freude! Die Sonne schien warm und hell. Ja, sie lacht, so schien es, mit den beiden mit.
Als Sophie und ihr Schutzengel in Mädchengestalt wieder nebeneinander in der Wiese saßen, Begann Sophie wieder mit ihrer Frage: "Du, Lili? Wo ist Gott? Wo und wie können wir Gott begegnen?" "Meine liebe Sophie. Du bist Gott bereits jetzt begegnet, mit all Deinen Sinnen. In allem hier ist Gott, auch in Deinem Herzen ist ein Gottesfunke, ja, in allem was lebt ist Gott. Und jetzt, wo wir hier sitzen, kannst Du Gott sogar hautnah spüren." Sophie sah Lili fragend an. Sie fügte daraufhin hinzu: "Durch die Sonne, mein liebes Kind. Licht und Wärme der Sonne spiegeln Gottes Liebe wieder." Sophie blickte Lili erstaunt in die Augen und sagte: "Oh Lili, dann ist es ja ganz einfach, Gott zu finden! Man muss nur in die Natur gehen. Und das man Gott sogar spüren kann, wenn die Sonne scheint, das ist ja großartig!" "Stimmt, Sophie. Und fühle einmal in Dein Herz. Halte inne und dann begegnest Du Gott auch in Dir. Du wirst vielleicht einen inneren Frieden fühlen, oder angenehme Wärme in der Brust, oder vielleicht auch beides. Halte inne, höre in Dich hinein und sei trotzdem aufmerksam."
Wie gerne hätte Sophie noch den wunderbaren Traum weiter geträumt, aber sie wurde von ihrer Mutter geweckt. "Schade!" Dachte Sophie. Aber sie war dankbar dafür, dass sie Antworten auf die Frage erhalten hatte, die sie so bald wie möglich an ihre Mitschüler/Innen und ihrer Oma mitteilen wollte. Schnell zog sich Sophie an, notierte die wichtigsten Details aus dem Traum und verließ ihr Zimmer. Plötzlich fiel ihr ein, dass heute die Deutschschularbeit anstand. "Hoffentlich kommt eine Themenvorgabe, die zu meinem Traum passt." Dachte Sophie.
In der Schule löcherten die Klassenkameraden Sophie mit Fragen. "Wartet ab, das kommt schon noch!"" Beschwichtigte Sophie ihre Mitschüler/Innen. Dann war es endlich soweit. Gleich in den ersten 2 Stunden schrieben Sophie und ihre Mitschüler/Innen Deutschschularbeit. Die Kinder durften aus 2 Themen auswählen: 1. schreibe eine Fantasiegeschichte, oder 2. schreibe einen Aufsatz über Deinen Traum aus der letzten Nacht. Sophie wählte klarerweise Thema Nr. 2 aus. Sie schrieb diesen besonderen Traum nieder. Der Titel des Aufsatzes lautete: "Ein magischer Traum - Die Begegnung mit meinem Schutzengel" Der Aufsatz enthielt alle Antworten, Hinweise und Botschaften, die ihr Schutzengel Lili ihr mit auf den Weg gab. Trotz der ausführlichen Niederschrift war Sophie eine der Ersten, die ihre Schularbeiten zu Ende gebracht hatten. Und nach der Schularbeit, in der großen Pause wurde Sophie wieder ausgefragt. Schließlich meinte sie: "Passt auf: Ja, ich habe eine Antwort. Ihr werdet aber erst genaueres erfahren, wenn wir die Deutschschularbeiten zurückbekommen haben, denn ich habe die Antwort in einem Traum bekommen." Dies wurde Großteils akzeptiert. Nur ein paar Burschen maulten: "Ach, die ist eh nur eine Angeberin!" Aber davon ließ sich Sophie nicht unterkriegen.
Wenige Tage später war es endlich soweit. Die Kinder bekamen ihre Schularbeiten zurück, und somit auch ihre Noten. Sophie schrieb eine 1 auf ihre Deutschschularbeit. Nun freute sie sich natürlich noch mehr! Und endlich durfte Sophie ihren Traum mit der Antwort der Klasse vorlesen. Ausnahmslos alle waren begeistert! Ja, Sophie war fast die Heldin der Klasse. Sophie aber nickte nur dankend und meinte lächelnd: "Super, dass ich uns allen helfen, und Antworten finden konnte, aber das haben wir nicht mir zu verdanken, sondern meinem Schutzengel Lili."
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Dienstag, 18. April 2017
Lucky Blossom - eine Fee aus dem Glückstal
Atme ein, und denke beim Einatmen “Glück”. So atmest Du den Glücksfeenstaub ein. Beim Ausatmen denkst Du “loslassen”. Affirmation: “Ich lasse alles los, was mir Kummer bereitet und mich unglücklich macht.” Betrachte dies als kleine Glücksmeditation für zwischendurch. Vielleicht magst Du zukünftig ein Glückstagebuch führen, in welchem Du positive Erlebnisse und Gefühle festhältst?
Und wenn Du wieder einmal eine Prise Glücksfeenstaub benötigst, rufe Dir diesen Text in Erinnerung, oder lies ihn immer wieder.
Eine glückliche Zeit wünscht Dir
Lucky Blossom, die Fee aus dem Glückstal.
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Mittwoch, 14. Dezember 2016
Fee Loumelia und ihre Geschichte
eine Fee, namens Loumelia. „Woher kommst Du?", fragte ich. „Oh, meine
Heimat ist eigentlich nicht diese Erde, aber jetzt lebe ich im
Elfenturm im Garten. Mit Euren Augen ist dieser Turm unsichtbar,
lediglich im Geiste könntet Ihr ihn erblicken. Der Turm ist gut
getarnt, Ihr würdet physisch einen Baum erkennen." „Du machst mich
neugierig. Möchtest Du mir Deine Geschichte erzählen?" Die Fee nickte
lächelnd und begann zu erzählen:
„Ich bin Fee Loumelia. Meine Heimat ist der Himmel, bei Gott und
seinen Engeln. Eines Tages ging ich zum lieben Gott und bat ihn, mir
eine Aufgabe zu geben. Immerhin bin ich ein Naturengel. Er erlaubte
mir, auf die Erde zu fliegen und wollte noch von mir wissen, ob ich
einen Wunsch habe, wo auf der Erde ich landen möchte. Ich überlegte
kurz und gab zur Antwort, dass ich gerne nahe bei Menschen sein
möchte, die noch an uns Naturengel glauben."
Loumelia hielt inne. „Und wie bist Du dann auf die Erde gekommen?",
fragte ich. Anscheinend wollte sie prüfen, ob ich ihrer Erzählung
überhaupt gefolgt war. Loumelia antwortete:
„Oh, ich bin getarnt als Regentropfen auf die Erde gekommen und auf
einer Blume gelandet. Sobald der erste Sonnenstrahl diese Blume
berührte, verwandelte ich mich wieder zurück in eine Fee. Im Himmel
wurde mir gesagt, ich solle zum Elfenturm von Königin Lusalia fliegen,
dort könne ich wohnen und zur Schule gehen. Und so war es dann auch.
Ich wurde von der Elfenkönigin und ihrem Gefolge gut und herzlich
aufgenommen und durfte mit den anderen kleinen Elfen und Feen spielen
und zur Schule gehen, wie man es mir im Himmel gesagt hatte."
Loumelia hielt abermals inne und ich fragte: „Hast Du nun Deine
Aufgabe hier auf der Erde gefunden?" „Ja, das habe ich. Ich bin
Garten- und Hausfee. Das heißt, ich kümmere mich um die Pflanzen in
Gärten, Häusern und Wohnungen, also auch um Zimmerpflanzen. Was
glaubst Du wohl, warum die Knospen der Barbarazweige in Eurer Wohnung
schon so groß sind? Genau, weil ich, seitdem Ihr sie Euch in die
Wohnung geholt habt, ein Auge auf sie habe. Ich helfe allen Menschen
gerne, mit ihren Pflanzen, aber besonders freue ich mich, bei Menschen
zu sein, die an uns Naturengel glauben.
Nun kennst Du meine Geschichte. Erzähle sie weiter, denn überall dort,
wo Pflanzen und Blumen sind, sind auch wir, die Naturengel, oder
Naturwesen, wie man uns auch nennt."
„Ich danke Dir, liebe Loumelia, dass Du mir Deine Geschichte erzählt
hast. Schön, dass Du hier bei uns auf der Erde bist."
Das war die Geschichte von der Fee Loumelia.
10.12.2016
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Samstag, 15. Oktober 2016
"Mama, lass die Sonne scheinen", eine Kurzgeschichte
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Donnerstag, 13. Oktober 2016
Die Herbstfee Nebelina Blätterbunt - Hörvideo
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Montag, 25. Juli 2016
Die Botschaft der Sonnenblume an die Menschen - alte Geschichte mit neuem Foto
Danke für das Foto an meinen Onkel Ronald Heberling.
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Sonntag, 13. März 2016
Blumentau, Sternenglanz und co - elfenhafte Impressionen
Danke, Ihr Elfen und Feen, für diesen wunderbaren Text, ich will ihn gern mit den Menschen teilen. Ihr Menschen seid eingeladen, in der Welt der Elfen zu verweilen. :-)
Blumentau, Sternenglanz und co
elfenhafte Impressionen
Blumentau ist eine Fee, die jeden Tag schon früh auf den Beinen ist, bzw. schon früh durch die Lüfte schwebt. Sie verteilt den herrlichen, frischen Tau auf Wiesen und Blumen. Im Herbst wenn es kalt wird, zieht sie sich wie alle anderen Elfen und Feen des Sommers zurück und hilft mit, im Verborgenen den nächsten Frühling und Sommer vorzubereiten.
Sunnybell: Sunnybell ist eine Elfe der Fröhlichkeit. Ihre Intention ist es, überall, wo es nur geht, Sonnenstrahlen hin zu schicken. Sie trägt keinen Elfenstaub bei sich, sondern jede Menge Sonnenstrahlen. Im Herbst und Winter zieht auch sie sich zurück. Aber ab Februar ist Sunnybell schon wieder unterwegs, um Sonnenstrahlen zu sammeln.
Animalia: Die Fee Animalia ist die Hüterin der Tiere. Sie ist das ganze Jahr aktiv und überall unterwegs, vor allem im Winter, wo es nur wenige Futterquellen gibt. Sie führt die Tiere zu Futterstellen, die teilweise auch von Menschen bereit gestellt werden. Animalia ist für jeden einzelnen Menschen dankbar, der sich, in welcher Form auch immer, für Tiere einsetzt.
Daisylou: Daisylou ist die Elfe der Wiesenblumen. Ihre Botschaft lautet: "Pass bitte auf, wo Du auf der Wiese hintrittst, denn die zarten Gänseblümchen sollen auch leben dürfen. Gehe achtsam durch die Natur."
Sternenglanz: Die Fee Sternenglanz ist die Hüterin der Nächte und der Träume. Sie liebt es, in klaren Nächten jede Menge Sternenlicht zu verteilen. Die Fee Sternenglanz ist eine Vermittlerin der Ruhe und Stille.
13.03.2016
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