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Montag, 1. Juni 2020

Mein Herz ist ein Tempel oder der Atem des Lebens

Mein Herz ist ein Tempel,
in dem das Göttliche wohnt,
Gott ist kein überirdisches Wesen,
welches am Himmel,
auf einer Wolke thront.
Es trägt mich
der Atem des Lebens
ganz tief in mein Sein,
in meine Mitte,
meinen Tempel
des Herzens hinein.
Ich gebe mich voll Vertrauen,
dieser inneren Reise hin,
damit ich voll und ganz
mit dem Göttlichen in mir
verbunden bin.


01.06.2020

Anhören und downloaden im MP3-Format:

"Mein Herz ist ein Tempel oder der Atem des Lebens.mp3"

Sonntag, 13. Mai 2018

Gefühlswelten am 13.05.2018 - innere-Kind-Arbeit am Muttertag

Sonntag, 13.05.2018

Schon nach dem Aufstehen heute fühlte sich meine Stimmung vernebelt an. Als ich nach Innen schaute und fühlte, nahm ich das innere Bild einer total verschmutzten Fensterscheibe wahr, durch die man nicht blicken kann, weil sie eben so dreckig ist.
Dann das Bild oder empfinden, bei einem tiefen See zu sein, der allerdings nicht klar ist, sondern eine trübe Flüssigkeit, also auch total verschmutzt.
Dann ein Raum, in diesem Raum sitzt ein Kind. Es tobt und schreit. Ich fühle die Traurigkeit und die Wut dieses Kindes und ich erkenne, dass es mein eigenes, inneres Kind ist. Dann fällt es mir wie Schuppen von den Augen sprichwörtlich, weil mir einfällt, heute ist Muttertag. Das Kind in mir rebelliert gegen diesen Tag. Meine Kindheit war alles andere, als einfach, aber da möchte ich jetzt nicht ins Detail gehen. Ich bleibe lieber im Hier und Jetzt und ich als erwachsene Frau muss/will versuchen, dem Kind in mir zu begegnen. Es will mich aber nicht an sich heran lassen, stößt mich mit seinen kleinen Fäusten weg in seiner Wut. Okay, ich bleibe etwas weiter entfernt stehen und besinne mich darauf, in die Liebe und die Vergebung zu gehen, Ho‘o pono pono kommt wieder ins Spiel.
„Es tut mir leid.
Bitte vergib mir.
Ich liebe Dich.
Danke.“
Sobald ich die Sätze des Ho‘o pono pono spreche, hört das Kind auf zu toben. Es lacht und strahlt mich an. Auch die Seelenlandschaft verändert sich. Der Himmel klart auf, und die Sonne scheint. Mein inneres Kind ist mittlerweile ruhig, ließ sich von mir in den Arm nehmen. Nur sobald ich mit dem ständigen Wiederholen des Ho‘o ponopono aufhöre,wird es wieder unruhiger, jammert wie ein Kind, dass noch mehr Nahrung möchte, noch mehr Seelennahrung, bestehend aus Liebe, Heilung und Vergebung.
Ein Gefühl von innerem Frieden breitet sich in mir aus. Die fürsorgliche erwachsene Frau legt das Kind, dass mittlerweile eingeschlafen ist, ins Bett und deckt es sanft zu.
Ja, ich als Erwachsene kann meine Gefühle und Gedanken steuern, Altes Negatives transformieren, in die Heilung und die Vergebung bringen. Ich kann mich um das verletzte Kind in mir kümmern, ihm Heilung schenken.
Szenenwechsel: Ich und mein inneres Kind sitzen uns gegenüber am Boden. Zwischen meinem kleinen Ich und mir, dem großen Ich steht eine Weltkugel. Wie selbstverständlich sagt das Kind zu mir: „Du, die größte und wichtigste Mama für uns alle ist Mutter Erde.“ Die Kleine erinnert mich an ein Gedicht, dass ich einmal an einem Muttertag geschrieben habe, wo genau diese Thematik vorkommt, dass Mutter Erde die wichtigste Mutter überhaupt ist. Die Kleine legt ihre Hände auf die Weltkugel und sagt: „Gell, wir wollen Mama Erde heute am Muttertag besonders viel Licht als Geschenk schicken.“ Ich nicke nur, weil ich so gerührt bin, und tue es dem Kind in mir gleich, lege also auch die Hände auf die Weltkugel und stelle mir vor, wie Lichtstrahlen von Liebe und Dankbarkeit aus meinen Händen in diese Weltkugel, in die Erde fließen. Mein inneres Kind, dass mir gegenüber sitzt, strahlt mich wieder an und sagt: „Das Licht ist so schön, dass Du ausstrahlst.“, dann legt die Kleine ihre Ärmchen um mich.
Innere-Kind-Arbeit am Muttertag, etwas Wunderbares. Ich bin für heute in Frieden gekommen in mir und mit dem Muttertag, und das ohne fremde Hilfe von anderen Menschen, nur durch Eigeninitiative. Das Aufschreiben des Erlebten, der inneren Bilder, Eindrücke und Erlebnisse hat auch gut getan. Ja, da passt mein Motto auch wieder. Schreiben ist Lichtarbeit. Und wenn sich jemand, der dies liest, etwas davon mitnehmen kann, freut es mich natürlich sehr. Danke!
PS.: Hier das Gedicht: Muttertag, die wichtigste Mutter der Welt

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Donnerstag, 31. August 2017

Aila, Kind des Lächelns - eine Begegnung auf geistiger Ebene

Gestern Abend habe ich mir auf Youtube ein Video mit Vogelgezwitscher angehört. Das mache ich immer wieder, wenn ich innerlich unruhig bin. Meist habe ich dabei einfach nur die Absicht, innerlich zur Ruhe zu kommen. Aber manchmal reise ich dann geistig, oder es kommen innere Bilder.
Ich saß auf einer Wiese, in Mitten von Blumen. Plötzlich saß mir gegenüber oder bzw. schräg gegenüber in der Wiese ein kleines Kind, ein Mädchen, dass mich ständig anlachte. Ihr Lachen klang so lieblich, wie das eines Babys. Ich musste zurücklächeln. Ja, dieses kleine Wesen steckte mich mit seinem Lachen an. Dann kam eine Frau, die das Kind holen wollte. Das Kind wollte aber noch nicht weg von der Wiese, wollte noch etwas bei mir bleiben. Die Frau willigte ein. Zu mir sagte sie telepathisch: "Das ist Aila, Kind des Lächelns". Irgendwann war das Kind dann wirklich weg und ich bin beim Hören eingeschlafen.
Es erfüllt mich heute immer noch mit Freude, wenn ich an das gestrige, geistige Erlebnis, diese Begegnung zurück denke. Danke Aila, Kind des Lächelns. :-)

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Samstag, 8. April 2017

Im Raum meines Herzens - Begegnung mit dem Göttlichen

Mit recht bedrückenden Gedanken ging ich in mich. Es tat gut, in meinem Herzensraum an zu kommen. Ich spürte sofort die Präsenz des Göttlichen, inform jenes Engels, der von Geburt an bei mir ist. Ich bat ihn: “Mein Engel, danke, dass Du mir ein Zeichen gibst. Lass mich spüren, dass das Göttliche stärker ist, als meine Ängste und schweren Gedanken.”
Kurz darauf kam mir folgendes als Eingebung:
“Lasse Dich fallen. Ich fange Dich auf und umarme Dich mit meiner Liebe.”
Ich fühlte mich danach viel leichter, ja, umhüllt und getragen. Ich bin sehr dankbar dafür! Danke!

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Dienstag, 9. August 2016

Gedicht: Der Stille lauschen

Das Tagwerk ist vollbracht,

hereingebrochen

ist die Nacht.

Jetzt ist es Zeit,

der Stille zu lauschen,

vielleicht hörst Du draußen

des Regens monotones rauschen.

Komme zur Ruhe,

lasse Dich nicht stören,

vielleicht wirst Du Dich fragen:

Was kann man in der Stille

denn schon großartig hören?

Die Stille lädt Dich ein,

einfach in Deiner Mitte zu sein.

Wenn Du Dir Zeit nimmst,

um in die Stille zu gehen,

wirst Du die Stimme Deines Herzens

immer besser hören

und verstehen.

Die Stille ist ein Schlüssel

zu inneren Welten,

nur wir Menschen nutzen diesen Schlüssel

leider viel zu selten.

Ich bin eins mit mir

und meinem Sein,

und trete voller Freude

in meinen Herzensraum ein.


09.08.2016

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Sonntag, 29. Mai 2016

Intensives Schutzengelerlebnis mit Botschaft - in sich gehen,Seelenverbindung leben

Nach wie vor lasse ich die Eindrücke des nachfolgenden Erlebnisses wirken.

Folgende Botschaft hat mir mein Schutzengel gerade mitgeteilt (ich teile sie, weil es für uns alle wichtig ist, innere Einkehr und eine gute Seelenverbindung zu haben):

"Verbinde Dich wieder öfter mit Deiner Seele. Deine Seelenverbindung will gelebt werden. Es warten in der Tiefe Deines Herzens so viele Schätze, die entdeckt, hervorgeholt und gelebt werden wollen. Ich kann Dich soweit unterstützen, wie es Dein freier Wille zu lässt. Vertiefe die Verbindung zu Deiner Seele, dann können wir Engel Dich auch mehr und besser unterstützen. Gib die Suche im Außen auf, alles, was Du brauchst, ist bereits in Dir vorhanden. Alle Fülle ist in Dir."
Nach den gesprochenen Worten fühlte ich Energie durch mich hindurchfließen, eine Energieübertragung. Und jetzt spüre ich, wie er mich sanft umarmt, und bzw. mit seinen Flügeln umfängt, einfach wundervoll, diese intensive Verbindung!

Wenn diese Botschaft auch für Dich stimmig und passend ist, hast Du vielleicht auch Deinen Engel und seine Energie wahrgenommen. Jede/jeder nimmt Engel anders wahr.
Allen, die diesen Eintrag lesen oder gelesen haben, wünsche ich alles Gute und viel Freude beim entdecken der eigenen Seelenverbindung.

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Freitag, 6. Mai 2016

Seelenzeit

Die Seele ansich ist weise,
jedoch vernimmt man ihre Stimme meist nur leise.
Erst wenn man wirklich in sich geht,
den Verstand außen vor lässt,
hat man gute Chancen,
dass man die Seele gut versteht.
Sei offen und bereit,
für Deine ganz persönliche Seelenzeit.

06.05.2016

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Donnerstag, 7. April 2016

Komme an in Dir

Bevor ich mich zur Nachtruhe begebe, habe ich noch das Bedürfnis, mein neuestes Gedicht zu teilen. Es ist mir vorhin bei meiner Meditation und inneren Einkehr am Balkon in den Sinn gekommen. Ich teile es gerne, mit den besten Wünschen für eine gute Nacht. Möge es anderen Menschen eine Anleitung sein, um in sich selbst an zu kommen, und die Stimme des Herzens zu vernehmen.

Komme an in Dir

Nimm Dir Zeit
am Ende des Tages
für Dich allein,
atme tief aus und ein,
die kühle Abendluft
im Mondenschein.
Komme an in Dir,
die Stimme Deines Herzens spricht:
Geh Deinen Weg
und vertraue mir.

Du spürst die Erde,
die unter Dir ist,
Mutter Erde nährt und trägt Dich,
weil Du ein Teil von ihr bist.
Tief verbunden mit allem was ist,
sind äußere Einflüsse beinahe ausgeblendet,
während Du glasklar empfängst,
was Dein Herz
Dir liebevoll sendet:
Komme an in Dir,
geh Deinen Weg
und vertraue mir!

06.04.2016

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Donnerstag, 7. Januar 2016

Die gute Waldhexe - Geschichte/Erlebnisbericht

Dieses Vogelstimmen-Video brachte mich geistig in einen Wald. Ich habe dort eine nette Bekanntschaft gemacht. :-) Mehr dazu nun in der Geschichte:


Lilli, Licht des Waldes - die gute Waldhexe

Ein wunderbarer Wald, die Vögel singen, die Sonne scheint zwischen den Bäumen hindurch, und mitten drin bin ich, im Einklang mit der Natur.
Ich sitze im Wald auf einer Bank, vor einer verlassenen Holzhütte, mir kommt sie zumindest verlassen vor. Ich lausche den Klängen der Natur.
Schließlich packt mich die Neugier und ich nähere mich der Hütte. Vorsichtig klopfe ich an die Tür. "Wer ist da?" Da war eine Frauenstimme, ich zucke zurück, weil ich nicht damit gerechnet habe, das hier jemand in der Hütte ist. Die Tür geht auf und eine freundlich lächelnde Frau steckt den Kopf heraus. Sie hat etwas mystisches an sich. Ihr Kleid ist, so scheint es, aus Fasern von Pflanzen des Waldes gewebt, und mit Moos verziert. Auf dem Kopf trägt sie ein aus Waldgräsern geflochtenes Hütchen, dass mit Waldblumen verziert ist.
Einige Zeit stehen wir einfach nur da und schauen uns an. Dann spricht die Frau: "Ich lebe schon lange hier, und es hat sich schon lange kein Mensch mehr hier her verirrt. Und plötzlich stehst Du mir gegenüber. Hast Du an die Türe meiner Hütte geklopft? Oder waren das nur wieder einmal die schelmischen Kobolde und Waldgeister?""Ja ähm, richtig, das war ich. Zuvor saß ich hier auf der Bank, genoss die Einheit mit der Natur, doch dann..." Ich finde die richtigen Worte nicht. "Dann bist Du neugierig auf meine Hütte geworden. Richtig?" "Ja." Antworte ich mit einem Nicken. Sie hatte mich durchschaut.
"Nun denn, ich freue mich über Deinen Besuch." Während sie diese Worte sagt, nimmt sie ganz sanft meine Hand und führt mich in die Hütte hinein. "Willkommen in meinem schönen Zuhause." Fügt sie noch hinzu.
Diese Waldhütte ist in 2 Etagen aufgeteilt. Unten der Hauptraum, mit einem Tisch und Stühlen, einem Herd, Regalen mit etwas Geschirr, und einem großen Schrank. In einer Ecke ist ein schmales Treppchen. "Da oben, in der zweiten Etage gibt es nichts besonderes zu entdecken. Dort ist nur mein Schlaflager und ein kleiner Schlafbereich für Gäste, obwohl ich eigentlich so gut wie nie Gäste bekomme." Sie kichert. "Entschuldigung, ich will natürlich nicht zu sehr in Deine äh Ihre Privatsphäre eindringen." "Kein Problem. Ich bin übrigens Lilli. Die Geschöpfe des Waldes nennen mich Lilli, Licht des Waldes, weil ich sehr um das Wohl aller Lebewesen des Waldes bemüht bin. Ich arbeite eng mit den guten Geistern und Kräften des Waldes zusammen, kenne mich gut mit den Kräutern aus, usw. Verstehst Du?" Und tatsächlich ist es mir schon aufgefallen. Die Ausstrahlung von Lilli ist so, als würde sie stets das Licht der Sonne in sich tragen und eben ausstrahlen, in die Welt strahlen. Ich nicke Lilli zu und antworte: "Ja, ich verstehe. Du bist die gute Waldhexe." Ich muss schmunzeln, weil bei diesem letzten Satz so stark das Kind in mir durchkam. Sachte klopft mir Lilli auf die Schulter und meint: "Das passt schon so. Bewahre Dein kindliches Wesen weiterhin wie einen Schatz, auf den Du aufpassen musst, dass er nicht verloren geht."
Wir sitzen mittlerweile beim Tisch. Heißer Kräutertee dampft aus den Tassen. Es ist Abend geworden. Die gute Waldhexe lädt mich ein, oben im Gästezimmer zu übernachten. Dankbar nehme ich die Einladung an.
Nach der nächtlichen Tea Time klettern wir die schmale Treppe zur zweiten Etage, dem Dachboden hinauf, wo sich 2 Türen befinden. Lilli öffnet die Tür.zum Gästezimmer. Es beginnt mir entgegen zu duften, ein Bett aus Waldgräsern. Als ich mich hineinlege, muss ich zwangsläufig an Heidi von Johanna Spyri denken, denn Heidi schlief ja auch im Heu, am Heuboden des Almöhi.

Sonntag, 27. Dezember 2015

Magische Momente eines Ausfluges in die Natur

Gestern hat sich wieder einmal so einiges wunderbares auf der geistigen/feinstofflichen Ebene abgespielt, während wir in der Natur waren. Von diesen Erlebnissen handelt der nachfolgende Text. Am besten vor dem Lesen erstmal den Verstand zur Ruhe kommen lassen. ;-)

 

Magische Momente eines Ausfluges in die Natur


Das war heute herrlich, wiedermal einen Ausflug in die Natur zu machen! Wir machen gerade Kurzurlaub in Niederösterreich. Wir sind zu einem Teich gewandert, es war heute ein wunderbar sonniger Wintertag. Als wir auf der Wiese um den Teich herumgingen, bekam ich die Affirmation:

"Mit jedem Schritt verbinde ich mich mehr und mehr mit Mutter Erde."

Diese Affirmation sagte ich gedanklich immer wieder vor mich hin und ich merkte schon bald die tiefe Verbindung mit Mutter Erde und mein Geist wurde ganz klar, auch durch die frische klare Winterluft. Als wir dann ein Weilchen in der Sonne auf einer Bank saßen, nahm ich ein Feenmädchen wahr. Sie kam gerade aus dem Wasser, war im Teich schwimmen. Die Fee stellte sich mit dem Namen Lilina vor und meinte: "Die Enten sind meine Freunde. Es macht so viel Spass, auf ihrem Rücken durch das Wasser zu reiten."

Dann wanderten wir wieder ein wenig auf der Wiese beim Teich entlang, ständig nur sitzen war bei der doch recht kühlen Luft und der schwachen Wintersonne nicht möglich, und als wir wieder zur Bank zurückkamen, war Lilina auch wieder da, diesmal spielte sie mit einer Freundin, eine zweite Fee war da, mit dem Namen Holly. "Na, seid Ihr wieder ein Stück gewandert?" Fragte diesmal Holly. "Ja." Antwortete ich.

Als wir dann doch nochmal auf der Bank saßen, nahm ich einen Zwerg wahr, und vor meinen geistigen Händen, oder besser in meinen geistigen Händen fühlte ich den Engel mit Zipfelmütze, den ich mir heuer am Weihnachtsmarkt gekauft habe, dieser Engel mit Zipfelmütze hat bei mir den liebevollen Beinamen "Engelzwerg" bekommen, weil er mich auf Grund der Zipfelmütze eben so an einen Zwerg erinnert. Ja, es war für mich so, als wäre dieser Engel ein Mischwesen aus Engel und Zwerg.

Da war also einerseits vor meinen geistigen Augen der Zwerg, und gleichzeitig fühlte ich mit meinen geistigen Händen diesen "Engelzwerg". Dann fühlte ich, wie der Zwerg sich im "Engelzwerg" manifestiert hatte, er "schlüpfte" also in diese, eigentlich grobstoffliche Hülle, den Stoffkörper dieses Engels mit Zipfelmütze. Der Zwerg sprach zu mir, während ich ihn geistig in den Händen hielt:

"Ich habe mich von Anfang an in diesem Engelzwerg, wie Du ihn nennst, Manifestiert, um Dir nah zu sein. Du hast recht, dieser Engel ist ein Mischwesen aus Engel und Zwerg. Dieser grobstoffliche Stoffkörper ist nun beseelt, weil ich mich darin manifestiert habe, so ähnlich wie Du, liebes Menschenkind, Dir einen grobstofflichen Körper ausgesucht hast. Mein Name ist Lux."

Mein Ego/Verstand mischte sich ein: "Nein, Lux kann doch kein Zwergenname sein!" Aber die Egostimme war so schwach, dass ich gleich darauf den Namen gut akzeptieren konnte. Ich fragte ihn, den Zwerg:

"Heißt das, auch der Engelzwerg trägt diesen Namen?" Mit meinen geistigen Augen sah ich, wie er nickte. "Ich bin Dein Begleiter, zusätzlich zu Deinen Schutzengeln. So wie Du mit Deinen Schutzengeln redest, kannst Du auch mit mir reden. Wenn Du den Engelzwerg. in der Hand, oder in den Händen hältst, wirst Du meine Energie spüren. Wir Zwerge gehören dem Element Erde an, und meine Aufgabe ist es, darauf zu achten, oder bzw. Dir zu helfen, dass Du gut geerdet bist, und auf der Erde besser zurecht kommst. Lightlove, einer Deiner Schutzengel hat gesagt, Deine Seele fühlt sich ziemlich verloren in der grobstofflichen Welt. Deine Seele hat gemeinsam mit Deinen Schutzengeln unseren Zwergenkönig um Unterstützung gebeten, und so wurde ich Dir geschickt, und ich habe das Selbe gemacht wie Du, mich in eine grobstoffliche "Hülle" manifestiert, um für Dich besser wahrnehmbar zu sein."

Ein Gefühl von Dankbarkeit überkam mich. Ja, ich fühle mich geehrt, dass der Zwerg Lux dies für mich getan hat. Am Teichufer lagen, bzw. liegen viele Steine. Ich bekam den Impuls, einen Stein mit zu nehmen. In gewisser Weise hat der Stein, für den ich mich entschieden habe, die Form einer Pyramide, weil er nach oben hin immer schmäler wird, und schließlich spitz zuläuft.

Es war nun Zeit, wieder den Heimweg anzutreten, bzw. wollten wir noch auf ein Heißgetränk in ein Café. Wir verließen die Wiese und den Teich. Mir war, als würden wir von einer anderen Welt wieder zurück in die Menschenwelt kommen, sobald ich nicht mehr die Wiese, sondern den Asphalt des Gehsteigs spürte. Philipp und ich gönnten uns dann wirklich noch Kaffee und heiße Schokolade.

Ich bin dankbar, für diese großartigen Erfahrungen und neuen Erkenntnisse, die ich auf geistiger Ebene machen durfte. Ich habe so das schöne Gefühl, von der geistigen Welt, den Engeln und Naturwesen ein schönes Weihnachtsgeschenk bekommen zu haben.


26.12.2015

Montag, 23. November 2015

Die Fee Rosyna - Ein Erlebnisbericht

Die Fee Rosyna

Ich machte eine geistige Reise und stellte mir einen wunderschönen Ort in der Natur vor, Blumenwiese, Bäume, ein Bach plätscherte in der Nähe. Hier ließ’s sich gut ausruhen und Krafttanken!
Dann war sie da, eine kleine Fee, welche eine Rose in der Hand hielt. Ich sprach sie sanft an: „Hallo! Wer bist Du?“ „Ich heiße Rosyna und möchte Dir diese Rose schenken.“ Sie reichte mir die duftende rote Rose. „Vielen Dank, liebe Rosyna, ich werde diese Rose in Ehren halten, in meinem Herzensgarten.“ „Das freut mich sehr! Erlaubst Du mir, dass ich auch einmal einen Blick in Dein Herz werfen darf?“ Ich gab die Erlaubnis und visualisierte, wie sich mein Herz öffnete, damit Rosyna hinein schauen konnte. Wie gebannt schaute sie und sagte schließlich: „Ich sehe etwas, das ist… ja, es ist so rein, so hell leuchtend und strahlend! Ich sehe das Licht Deiner Seele, dass durch das Menschsein und die menschlichen Fehler niemals verunreinigt und niemals erlöschen kann! Der Kern in Dir, Deine Seele ist immer und zu jeder Zeit verbunden mit der göttlichen Liebesquelle und daher immer rein und strahlend.“ Ich war gerührt und flüsterte nur: „Das ist so schön!“ Selbst Rosyna die Fee ließ vor lauter Rührung ein paar Tränchen in mein Herz fallen. „Danke, dass ich in Dein Herz sehen durfte, und danke, dass ich Dir die Rose schenken durfte. Das war mein Ziel: Einem Menschen eine Freude zu machen.“ „Mehr als das“, antwortete ich. „Du hast mir doppelt eine Freude gemacht, mit der Rose und mit Deinen Worten!“ „Ich danke Dir! Wenn Du mit mir Kontakt haben möchtest, schreibe die Buchstaben meines Namens in die Luft und denke 3 Mal meinen Namen!“
Und so schnell wie sie gekommen war, war sie auch wieder fort. Zurück blieb ein inneres Bild: Eine wunderschöne Rose, in deren Mitte im Blumenkelch sich ein paar Tautropfen in der Sonne spiegelten. Ich wusste gleich, es waren die Tränen der Fee, inmitten der Rose in meinem Herzensgarten.
Erlebnis vom 20.11.2015
Aufgeschrieben am 23.11.2015

Freitag, 13. November 2015

Innenschau und die göttliche Fülle in Dir - Gedicht

Die dunkle Zeit,
sie macht sich jetzt immer mehr
im Außen breit.
Wir dürfen uns fragen:
Sind wir für inneren Frieden
und Innenschau bereit?
Jetzt ist die Zeit, um den Blick aufs Innere zu erwecken,
denn in Dir kannst Du die Fülle
der göttlichen Quelle entdecken.
Geh in die Stille, und an der Hand Deines Engels
lasse Dich in Dein tiefstes Inneres geleiten,
und Du wirst merken, schon bald werden sich
tiefe Liebe und innerer Frieden
in Dir ausbreiten.

12.11.2015

Mittwoch, 4. November 2015

Die Fee in mir - Gedicht

Gern stell ich mir vor, ich bin eine Fee,
verteile Liebe, Lebensfreude, und natürlich auch Feenstaub, juhee.
Ich liebe alle Lebewesen, Mutter Natur und all ihre Jahreszeiten,
mit meinen glitzernden Flügeln, kann ich sanft und leicht durch die Lüfte gleiten.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Mutter Erde spricht durch das Wasserrauschen des Regens


Das Fenster war offen und der Regen rauschte monoton. Es ließ mich innerlich ganz ruhig werden. Es war so, als wollte mir Mutter Erde über den Regen etwas mitteilen, und so öffnete ich mich dem, was da kommen wollte. Folgende kurze Botschaft habe ich empfangen:

"Ihr Menschen, kommt zur Ruhe, tut es der Natur gleich. Richtet Euren Blick nach innen."

Dies erinnerte mich an die Eingebung, die ich letzten Dienstag hatte. Es zeigt auf, wie wichtig dieses Thema scheinbar momentan ist.

Dienstag, 6. Oktober 2015

Eingebung aus der göttlichen Quelle - Antworten in sich selbst finden

Der nachfolgende Text sprudelte nur so aus mir heraus. ;-) Deshalb auch die Überschrift:

Eingebung aus der göttlichen Quelle - Antworten in sich selbst finden
Es ist immer wieder hilfreich, in sich zu gehen, um in sich selbst Antworten zu finden. Oft suchen wir Menschen zu sehr im Außen nach Lösungen und Antworten, und das bringt uns oft nicht weiter. Das Göttliche ist in uns, die göttliche Schöpferkraft, das göttliche Wissen, wir müssen es nur entdecken und nutzen.

Samstag, 26. September 2015

Engel des Friedens

Über unserer welt liegt die Decke einer kühlen, dunklen Nacht,
während hier ein Engel des Friedens über uns wacht.
Er sagt:
"Lasse Dich von der Nacht inspirieren,
Du brauchst dafür weder den Mond noch die Sterne,
Du musst Dich nur auf Dein inneres,
auf Dein Herz zentrieren.
Fühlst Du den nächtlichen Frieden, die Stille,
die über allem liegt?
Fühlst Du, wie ich, der Engel des Friedens
Dich sanft in seinen Armen wiegt?
So lasse Dich nun in einen erholsamen Schlaf geleiten,
und sei gewiss, Engel Gottes beschützen Dich
alle Zeiten."
26.09.2015, 00:09 Uhr

Samstag, 18. Juli 2015

Eine Nacht voll Magie und Frieden - inneres hören, wahrnehmen, beobachten

Ich mag noch gar nicht schlafen gehen,
drum sitz ich draußen, lausche den Grillen
und dem Gesang der Engel und Feen.
Die Elfen, sie tanzen,
es singen die Pflanzen.
Es ist ein inneres Wahrnehmen, ein inneres Hören,
im Außen hört man nur die Grillen,
ansonsten keine Hintergrundgeräusche
die mich könnten stören.
So genieße ich die Ruhe der lauen Sommernacht,
von meinem Engel stets liebevoll bewacht.
Und während die Nacht immer weiter voranschreitet,
mein Sein immer mehr in die Ruhe
und den nächtlichen Frieden gleitet.
Und nach einer magisch/friedlichen Zeit mit mir allein,
soll es nun auch
für mich soweit sein.
Die Müdigkeit drückt meine Augen zu,
und ich begebe mich, erfüllt mit Frieden
auch zur Ruh.
18.07.2015