Sonntag, 14. Februar 2016

Gedanken zur Liebe am Valentinstag

Liebe

Liebe ist immer wichtig, ganz egal an welchem Tag. Es ist auch an allen 365, bzw. 366 Tagen im Jahr wichtig, seinem Schatz "Ich liebe Dich!" zu sagen. Liebe ist viel mehr, als oberflächliches Gerede. Liebe muss im Herzen gefühlt werden. Wenn man sich liebt, ist jeder Tag ein besonderer Tag, und nicht nur der Valentinstag.
In diesem Sinne:
Fühlt die Liebe an jedem Tag im Jahr,
denn ein Leben in Liebe ist so wunderbar!❤️
Liebesaffirmation:
Ich sende und empfange Liebe.

Mittwoch, 3. Februar 2016

Dein Stern und sein Engel - Eingebung vom 03.02.2016

Bevor ich zum eigentlichen Text komme, noch ein paar Worte dazu:
Es begann damit, dass ich eine wunderbare, lichtvolle Energie/Anwesenheit gespürt habe, bzw. spüre sie immer noch. Ich habe mich darauf eingelassen, also mich geöffnet, ich fühlte, es war/ist ein Engel. Ein inneres Bild (Ein Engel, der eine Kerze in Händen hält), war die Bestätigung. Und dann kam folgender Text:

Dein Stern und sein Engel

Von Geburt an hat jeder einen oder vielleicht sogar mehrere Schutzengel. Aber nicht nur das. Jede(r) hat seit seiner/ihrer Geburt auch einen Stern am Himmel. Auf diesem Stern wohnt wiederum ein Engel.
Und sollte es Dir einmal nicht gut gehen und Deine innere Sonne nicht scheinen, denke an den Stern, der des Nachts am Himmel für Dich leuchtet. Dein Sternenengel empfängt die Gedanken, von Dir und schickt Dir als Antwort ein Licht in Dein Herz. Es ist wie eine Kerze, die er für Dich an der himmlischen Flamme, am Licht Deines Sterns entzündet. Dieses Licht, diese Kerze wird Dein Herz hell erleuchten, sodass Du wieder klarer sehen kannst.

Donnerstag, 21. Januar 2016

Himmelsdiamanten

Der Mond steht hoch am Himmelszelt,
sieht mit seinen leuchtenden Augen hinunter
auf die Welt.
Die himmlische Sinfonie aus Engelsgesang
und strahlendem Licht,
kann ich gar nicht in Worte fassen
in diesem Gedicht.
Der Mond ist Dirigent,
die Engel sind die Musikanten,
während die Sterne leuchten und funkeln
wie tausende Himmelsdiamanten.
21.01.2016

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Ich freue mich über Deinen Eintrag.
Gästebuch - Schreiben ist Lichtarbeit

Samstag, 9. Januar 2016

Das kleine Gedicht der Zuversicht

Dieses Gedicht ist eine Eingebung von gestern.

Beginne jeden Tag mit einem Lachen
und mit Zuversicht,
sei Dir sicher,
am Ende jedes Tunnels
ist ein Licht.

Donnerstag, 7. Januar 2016

Die gute Waldhexe - Geschichte/Erlebnisbericht

Dieses Vogelstimmen-Video brachte mich geistig in einen Wald. Ich habe dort eine nette Bekanntschaft gemacht. :-) Mehr dazu nun in der Geschichte:


Lilli, Licht des Waldes - die gute Waldhexe

Ein wunderbarer Wald, die Vögel singen, die Sonne scheint zwischen den Bäumen hindurch, und mitten drin bin ich, im Einklang mit der Natur.
Ich sitze im Wald auf einer Bank, vor einer verlassenen Holzhütte, mir kommt sie zumindest verlassen vor. Ich lausche den Klängen der Natur.
Schließlich packt mich die Neugier und ich nähere mich der Hütte. Vorsichtig klopfe ich an die Tür. "Wer ist da?" Da war eine Frauenstimme, ich zucke zurück, weil ich nicht damit gerechnet habe, das hier jemand in der Hütte ist. Die Tür geht auf und eine freundlich lächelnde Frau steckt den Kopf heraus. Sie hat etwas mystisches an sich. Ihr Kleid ist, so scheint es, aus Fasern von Pflanzen des Waldes gewebt, und mit Moos verziert. Auf dem Kopf trägt sie ein aus Waldgräsern geflochtenes Hütchen, dass mit Waldblumen verziert ist.
Einige Zeit stehen wir einfach nur da und schauen uns an. Dann spricht die Frau: "Ich lebe schon lange hier, und es hat sich schon lange kein Mensch mehr hier her verirrt. Und plötzlich stehst Du mir gegenüber. Hast Du an die Türe meiner Hütte geklopft? Oder waren das nur wieder einmal die schelmischen Kobolde und Waldgeister?""Ja ähm, richtig, das war ich. Zuvor saß ich hier auf der Bank, genoss die Einheit mit der Natur, doch dann..." Ich finde die richtigen Worte nicht. "Dann bist Du neugierig auf meine Hütte geworden. Richtig?" "Ja." Antworte ich mit einem Nicken. Sie hatte mich durchschaut.
"Nun denn, ich freue mich über Deinen Besuch." Während sie diese Worte sagt, nimmt sie ganz sanft meine Hand und führt mich in die Hütte hinein. "Willkommen in meinem schönen Zuhause." Fügt sie noch hinzu.
Diese Waldhütte ist in 2 Etagen aufgeteilt. Unten der Hauptraum, mit einem Tisch und Stühlen, einem Herd, Regalen mit etwas Geschirr, und einem großen Schrank. In einer Ecke ist ein schmales Treppchen. "Da oben, in der zweiten Etage gibt es nichts besonderes zu entdecken. Dort ist nur mein Schlaflager und ein kleiner Schlafbereich für Gäste, obwohl ich eigentlich so gut wie nie Gäste bekomme." Sie kichert. "Entschuldigung, ich will natürlich nicht zu sehr in Deine äh Ihre Privatsphäre eindringen." "Kein Problem. Ich bin übrigens Lilli. Die Geschöpfe des Waldes nennen mich Lilli, Licht des Waldes, weil ich sehr um das Wohl aller Lebewesen des Waldes bemüht bin. Ich arbeite eng mit den guten Geistern und Kräften des Waldes zusammen, kenne mich gut mit den Kräutern aus, usw. Verstehst Du?" Und tatsächlich ist es mir schon aufgefallen. Die Ausstrahlung von Lilli ist so, als würde sie stets das Licht der Sonne in sich tragen und eben ausstrahlen, in die Welt strahlen. Ich nicke Lilli zu und antworte: "Ja, ich verstehe. Du bist die gute Waldhexe." Ich muss schmunzeln, weil bei diesem letzten Satz so stark das Kind in mir durchkam. Sachte klopft mir Lilli auf die Schulter und meint: "Das passt schon so. Bewahre Dein kindliches Wesen weiterhin wie einen Schatz, auf den Du aufpassen musst, dass er nicht verloren geht."
Wir sitzen mittlerweile beim Tisch. Heißer Kräutertee dampft aus den Tassen. Es ist Abend geworden. Die gute Waldhexe lädt mich ein, oben im Gästezimmer zu übernachten. Dankbar nehme ich die Einladung an.
Nach der nächtlichen Tea Time klettern wir die schmale Treppe zur zweiten Etage, dem Dachboden hinauf, wo sich 2 Türen befinden. Lilli öffnet die Tür.zum Gästezimmer. Es beginnt mir entgegen zu duften, ein Bett aus Waldgräsern. Als ich mich hineinlege, muss ich zwangsläufig an Heidi von Johanna Spyri denken, denn Heidi schlief ja auch im Heu, am Heuboden des Almöhi.

Montag, 28. Dezember 2015

Dankes=Segensgebet an Gott und die Engel in Gedichtform

Mein Mann und ich waren heute in der Kirche Maria Moos in Zistersdorf. Es ist eine Walfahrtskirche. Während Philipp 2 Kerzen für uns angezündet hatte, fiel mir das folgende Gebet in Gedichtform ein:

 

Dankes=Segensgebet an Gott und die Engel


Dank Euch lieber Gott und liebe Engel

für all Euren Segen,

der uns zuteil wird

auf all uns'ren Wegen.

Ich stell mir vor, wie ganz zart

ein Engelslied der göttlichen Liebe und des Friedens erklingt,

während das Kerzenlicht symbolisch das Licht der Liebe

sanft in die Herzen bringt.

28.12.2015

Sonntag, 27. Dezember 2015

Magische Momente eines Ausfluges in die Natur

Gestern hat sich wieder einmal so einiges wunderbares auf der geistigen/feinstofflichen Ebene abgespielt, während wir in der Natur waren. Von diesen Erlebnissen handelt der nachfolgende Text. Am besten vor dem Lesen erstmal den Verstand zur Ruhe kommen lassen. ;-)

 

Magische Momente eines Ausfluges in die Natur


Das war heute herrlich, wiedermal einen Ausflug in die Natur zu machen! Wir machen gerade Kurzurlaub in Niederösterreich. Wir sind zu einem Teich gewandert, es war heute ein wunderbar sonniger Wintertag. Als wir auf der Wiese um den Teich herumgingen, bekam ich die Affirmation:

"Mit jedem Schritt verbinde ich mich mehr und mehr mit Mutter Erde."

Diese Affirmation sagte ich gedanklich immer wieder vor mich hin und ich merkte schon bald die tiefe Verbindung mit Mutter Erde und mein Geist wurde ganz klar, auch durch die frische klare Winterluft. Als wir dann ein Weilchen in der Sonne auf einer Bank saßen, nahm ich ein Feenmädchen wahr. Sie kam gerade aus dem Wasser, war im Teich schwimmen. Die Fee stellte sich mit dem Namen Lilina vor und meinte: "Die Enten sind meine Freunde. Es macht so viel Spass, auf ihrem Rücken durch das Wasser zu reiten."

Dann wanderten wir wieder ein wenig auf der Wiese beim Teich entlang, ständig nur sitzen war bei der doch recht kühlen Luft und der schwachen Wintersonne nicht möglich, und als wir wieder zur Bank zurückkamen, war Lilina auch wieder da, diesmal spielte sie mit einer Freundin, eine zweite Fee war da, mit dem Namen Holly. "Na, seid Ihr wieder ein Stück gewandert?" Fragte diesmal Holly. "Ja." Antwortete ich.

Als wir dann doch nochmal auf der Bank saßen, nahm ich einen Zwerg wahr, und vor meinen geistigen Händen, oder besser in meinen geistigen Händen fühlte ich den Engel mit Zipfelmütze, den ich mir heuer am Weihnachtsmarkt gekauft habe, dieser Engel mit Zipfelmütze hat bei mir den liebevollen Beinamen "Engelzwerg" bekommen, weil er mich auf Grund der Zipfelmütze eben so an einen Zwerg erinnert. Ja, es war für mich so, als wäre dieser Engel ein Mischwesen aus Engel und Zwerg.

Da war also einerseits vor meinen geistigen Augen der Zwerg, und gleichzeitig fühlte ich mit meinen geistigen Händen diesen "Engelzwerg". Dann fühlte ich, wie der Zwerg sich im "Engelzwerg" manifestiert hatte, er "schlüpfte" also in diese, eigentlich grobstoffliche Hülle, den Stoffkörper dieses Engels mit Zipfelmütze. Der Zwerg sprach zu mir, während ich ihn geistig in den Händen hielt:

"Ich habe mich von Anfang an in diesem Engelzwerg, wie Du ihn nennst, Manifestiert, um Dir nah zu sein. Du hast recht, dieser Engel ist ein Mischwesen aus Engel und Zwerg. Dieser grobstoffliche Stoffkörper ist nun beseelt, weil ich mich darin manifestiert habe, so ähnlich wie Du, liebes Menschenkind, Dir einen grobstofflichen Körper ausgesucht hast. Mein Name ist Lux."

Mein Ego/Verstand mischte sich ein: "Nein, Lux kann doch kein Zwergenname sein!" Aber die Egostimme war so schwach, dass ich gleich darauf den Namen gut akzeptieren konnte. Ich fragte ihn, den Zwerg:

"Heißt das, auch der Engelzwerg trägt diesen Namen?" Mit meinen geistigen Augen sah ich, wie er nickte. "Ich bin Dein Begleiter, zusätzlich zu Deinen Schutzengeln. So wie Du mit Deinen Schutzengeln redest, kannst Du auch mit mir reden. Wenn Du den Engelzwerg. in der Hand, oder in den Händen hältst, wirst Du meine Energie spüren. Wir Zwerge gehören dem Element Erde an, und meine Aufgabe ist es, darauf zu achten, oder bzw. Dir zu helfen, dass Du gut geerdet bist, und auf der Erde besser zurecht kommst. Lightlove, einer Deiner Schutzengel hat gesagt, Deine Seele fühlt sich ziemlich verloren in der grobstofflichen Welt. Deine Seele hat gemeinsam mit Deinen Schutzengeln unseren Zwergenkönig um Unterstützung gebeten, und so wurde ich Dir geschickt, und ich habe das Selbe gemacht wie Du, mich in eine grobstoffliche "Hülle" manifestiert, um für Dich besser wahrnehmbar zu sein."

Ein Gefühl von Dankbarkeit überkam mich. Ja, ich fühle mich geehrt, dass der Zwerg Lux dies für mich getan hat. Am Teichufer lagen, bzw. liegen viele Steine. Ich bekam den Impuls, einen Stein mit zu nehmen. In gewisser Weise hat der Stein, für den ich mich entschieden habe, die Form einer Pyramide, weil er nach oben hin immer schmäler wird, und schließlich spitz zuläuft.

Es war nun Zeit, wieder den Heimweg anzutreten, bzw. wollten wir noch auf ein Heißgetränk in ein Café. Wir verließen die Wiese und den Teich. Mir war, als würden wir von einer anderen Welt wieder zurück in die Menschenwelt kommen, sobald ich nicht mehr die Wiese, sondern den Asphalt des Gehsteigs spürte. Philipp und ich gönnten uns dann wirklich noch Kaffee und heiße Schokolade.

Ich bin dankbar, für diese großartigen Erfahrungen und neuen Erkenntnisse, die ich auf geistiger Ebene machen durfte. Ich habe so das schöne Gefühl, von der geistigen Welt, den Engeln und Naturwesen ein schönes Weihnachtsgeschenk bekommen zu haben.


26.12.2015