Mittwoch, 14. Oktober 2020

Fia, die Fee der Meditation

F

rei machen,

von Gedanken.

I

nne halten,

in mich gehen.

A

tmen, oder auch

a

nkommen, in mir.

Fia, die Fee der Meditation,

zeigte sich mir,

nachdem ich es geschafft hatte,

gestern am späten Abend

meine Gedanken zur Ruhe zu bringen,

und in den inneren Raum der Stille,

ja, wenn man so will,

in den Tempel meines Herzens

einzutreten.

Fia, die Fee der Meditation,

kann auch Dir behilflich sein.

Atme ein,

und wiederhole gedanklich

ihren Namen,

wie ein Mantra,

bei jedem einatmen.

Atme aus,

lasse los,

aufkommende Gedanken

einfach in Deinem Kopf

vorüberziehen.

Fia, die Fee der Meditation

hat eine ruhige Energie,

eine friedvolle Ausstrahlung.

Du wirst es merken, sobald Du mit ihr

verbunden bist.


14.10.2020 

Montag, 31. August 2020

Botschaft vom Gänseblümchen oder eine kleine Blume als große Lehrmeisterin

Anmerkung: Dieser Text ist eigentlich bereits Ende August entstanden, doch mir widerstrebte es zuerst, mich mit der neuen Blogger-Oberfläche von Blogspot zu beschäftigen. Deshalb hinke ich mit der Aktualisierung dieses Blogs wieder ein Bisschen hinterher.

Nun traue ich mich aber doch drüber und ergänze den Blog ein Wenig.


Botschaft vom Gänseblümchen oder eine kleine Blume als große Lehrmeisterin:


Gestern ist meinem Mann und mir ein Gänseblümchen begegnet.



Auf den ersten Blick mag es einsam und verlassen wirken, aber, ach was, ich will nicht lange herumreden, sondern lieber gleich das Gänseblümchen selbst sprechen lassen. Es hat mir nämlich folgende Botschaft übermittelt:


Botschaft vom Gänseblümchen:


„Ich stehe hier alleine in der Wiese. Im ersten Moment würdest Du vielleicht denken, ich wäre furchtbar einsam, denn normalerweise stehen wir Gänseblümchen ja in Gruppen zusammen, meistens zumindest.


Aber erweitere Deinen Horizont, vom Verstand weg, zum Herzen, vom oberflächlichen Denken hin zu einer, … Wie würdet Ihr Menschen sagen? – ganzheitlichen Denkweise.


Denn, auch wenn ich hier als einziges Gänseblümchen auf der Wiese alleine stehe, bin ich doch nicht alleine. Ich bin verwurzelt, genährt und verbunden, mit Mutter Erde und mit dem Pflanzenkollektiv. Sieh mich an. Ich bin klein und zart, und dennoch Teil des großen und ganzen Universums.“


Bedeutung/Symbolik für uns Menschen:


Dieses „einsame“ Gänseblümchen hat, wie ich finde, auch für uns Menschen eine sehr tröstliche Symbolik, Bedeutung und Botschaft. Magst Du Dich manchmal noch so einsam und verlassen fühlen, mach es, wie dieses kleine Gänseblümchen. Gehe vom Verstand weg ins Herz, denke weiter und fühle, mache Dir bewusst, dass Du niemals ganz alleine bist. Ebenso wie das kleine Gänseblümchen bist auch Du ein wertvoller Teil des großen, ganzen.


Fazit:


Eine kleine Blume, die irgendwo alleine in der Wiese steht, kann in Wahrheit eine große Lehrmeisterin sein. ❤



Freitag, 31. Juli 2020

Der Zwerg Moosus - Gedicht

Der Zwerg Moosus

Sei gegrüßt!
Moosus werde ich genannt,
voller Freude reiche ich Dir
meine Hand.
Ich bin ein Zwerg.
Meine Heimat ist der Wald
und sein Wurzelwerk.
Mein Körper ist grün,
die Haare braun,
jedoch nur mit den Herzensaugen
kannst Du mich
und mein Antlitz schauen.
Dazu gehört auch
mein grün-brauner Bart,
aber unabhängig von meinem Aussehen,
spürst Du meine Anwesenheit
und Gegenwart.
Dem Element Erde zugeordnet
und geweiht,
möchte Euch Menschen bitten,
begegnet Mutter Erde
mit Respekt, Liebe
und Dankbarkeit.
Lerne mit offenem Herzen
hinter die Schleier
Eurer Wirklichkeit zu sehen,
dann, so glaube mir,
die Wunder des Lebens
werden Dir niemals
mehr entgehen.
Ja, ich bin Zwerg Moosus
und freue mich sehr,
dass wir uns
von Herz zu Herz begegnen,
möchte Dich voller Liebe
aus meinem Herzen heraus
mit guten Wünschen segnen.
Zum Schluss gibts
ein Zwergenküsschen
auf die Wange,
Lichtwesen sind immer um Dich,
nur keine Bange.
So verabschiede ich mich, wie gesagt,
mit guten Wünschen
und Zwergenkuss,
weil ich wieder weiter
meiner Wege gehen muss.
Aber keine Sorge,
ich bin nie ganz verschwunden,
denn, sofern Du es möchtest,
sind wir stets
im Herzen verbunden.

29.07.2020

Freitag, 24. Juli 2020

Behütet, geborgen und umfangen - Engelsgedanken in Gedichtform

Während der Körper
gebettet in Decken
und auf Kissen,
möcht ich meine Seele
in den Armen eines Engels
wohl behütet
und geborgen wissen.
Bei Tag und Nacht,
durch alle Zeiten,
glaub ich daran,
das Engel uns begleiten.
So ist mein Sehnen,
mein Verlangen,
mein Engel möge
mein ganzes Sein
mit seinen Flügeln
sanft umfangen.

24.07.2020

Mittwoch, 22. Juli 2020

Von Rosen und Rosenfeen - Gedicht mit Bildern

Von Rosen und Rosenfeen

Der Stiegenaufgang
von Rosen gesäumt,
in jeder Rose eine Fee
Tag für Tag
ein magisches Wunder träumt.
Rosenknospen
sind noch zu,
darin schlafen Feenkinder
in seliger Ruh.
Von Rosen
und Rosenfeen,
in allem
ein Wunder sehen,
mit offenem Herzen
durchs Leben gehen.


22.07.2020



Freitag, 12. Juni 2020

Bimponella, die Wiesenfee - Gedicht

Mit Bimponella,
geht alles schneller.
Es wächst das Gras,
Leute das macht Spass!
Und die Blumen
noch dazu,
ihr dürft mir glauben,
vor dem Herbst,
geben Wiesenfeen
keine Ruh!

Gedicht/Eingebung vom 12.06.2020
© by Jacqueline Knapp-Heberling
Video, Version 1 (Original):

Version 2, mit verstellter Stimme. Die Fee benutzt mich als Sprachrohr, um ihr Gedicht selbst aufzusagen. Diese Aufnahme ist genau genommen ein Rollenspiel, weil ich nach einleitenden Worten in die Rolle der Fee schlüpfe.

Montag, 1. Juni 2020

Mein Herz ist ein Tempel oder der Atem des Lebens

Mein Herz ist ein Tempel,
in dem das Göttliche wohnt,
Gott ist kein überirdisches Wesen,
welches am Himmel,
auf einer Wolke thront.
Es trägt mich
der Atem des Lebens
ganz tief in mein Sein,
in meine Mitte,
meinen Tempel
des Herzens hinein.
Ich gebe mich voll Vertrauen,
dieser inneren Reise hin,
damit ich voll und ganz
mit dem Göttlichen in mir
verbunden bin.


01.06.2020

Anhören und downloaden im MP3-Format:

"Mein Herz ist ein Tempel oder der Atem des Lebens.mp3"

Freitag, 15. Mai 2020

Nächtlicher Impuls, Gebet in Gedichtform - Gedanken zwischen Himmel und Erde

Danke oh Himmel,

dass Du es regnen lässt,

Danke das Du

mit kostbarem Wasser

die Erde benässt.

Danke oh Mutter Erde,

dass wir dürfen

auf Dir leben,

nach mehr Liebe und Respekt

im Umgang mit Dir

sollten wir alle streben.

Ich bin ein Mensch,

der hier draußen steht,

stelle mir vor,

wie meine Liebe zur Natur

in den Regen übergeht.

Jetzt, wo es regnet,

stell ich mir vor,

wird die Natur

nicht nur mit Wasser,

sondern auch mit Liebe gesegnet.

Ich atme aus,

ich atme ein,

will stets in Dankbarkeit

mit Himmel und Erde

verbunden sein.

Danke!

15.05.2020

© by Jacqueline Knapp-Heberling


Dienstag, 5. Mai 2020

Info, Reaktivierung des Blogs Schreiben ist Lichtarbeit auf Blogspot

Ich habe den Impuls bekommen, zumindest den Blog „Schreiben ist Lichtarbeit“ auf Blogspot wieder zu reaktivieren, parallel auf „schreiben ist Lichtarbeit“ bei Wordpress und Blogspot Beiträge zu veröffentlichen.

Beweggründe für die Reaktivierung:

Ich habe hier in diesem Blog (Blogspot) ein Widget, welches unter jedem Beitrag noch einen zufälligen Beitrag aus dem Archiv anzeigt, das Texte-Orakel sozusagen. Und genau hier ist der Haken, diese Option, so ein Widget in den Blog auf Wordpress einzufügen gelingt mir irgendwie nicht. Ich finde und fände es aber sehr wichtig, dass sich die Menschen überraschen lassen können, neben evtl. neuen Beiträgen, was sich zufällig aus dem reichhaltigen Archiv für sie zeigt. Vielleicht passt ja der Ein- oder andere Text aus dem Archiv gerade zur aktuellen Lebenssituation eines Menschen, oder dient einfach nur als Hoffnungsschimmer und/oder Ermunterung, wie auch immer, jedenfalls habe ich die Option des Texte-Orakels in der Wordpress-Variante dieses Blogs vermisst.

Ja oder nein?

Lange habe ich hin und her überlegt. Dieses Blog reaktivieren, ja oder nein? - sieht das nicht blöd aus, zuerst groß ankündigen, man hört hier auf, und dann doch wieder reaktivieren, parallel zu Wordpress? - schließlich habe ich auf mein Herz gehört undden Impuls zu einem Ja für die Reaktivierung des vorliegenden Blogs bekommen.

Wie geht es jetzt weiter?

In den nächsten Tagen werde ich die letzten Beiträge die ich im, ich nenne es mal Geschwisterblog auf Wordpress gepostet habe, hier nachträglich einpflegen, dieses verkümmerte Blog auf den neuesten Stand bringen. Das Einpflegen geschieht manuell, kann also ein Bisschen dauern. So unendlich viele Beiträge sind es zwar auch wieder nicht, aber mal sehen, wie lange es letztendlich dauern wird, bis hier alles auf dem aktuellen Stand ist. Den vorherigen Eintrag über meinen Umzug werde ich löschen, weil er, zumindest für den Blog „Schreiben ist Lichtarbeit“ nicht mehr relevant ist.

Also Fazit:

Dieser Blog freut sich wieder darauf, gelesen zu werden. :-)

Freitag, 10. April 2020

Gebet=Gedicht Speisensegen

Oh Herr!

Mögest Du unsere Speisen segnen,

Danke, dass wir uns hier und jetzt,

In Liebe begegnen.

So wollen wir uns dankbar laben,

an den wunderbaren Gaben!

Amen!

10.04.2020 © by Jacqueline Knapp-Heberling

Das nachfolgende Foto ist ein Screenshot des Textes.



Donnerstag, 2. April 2020

Gedicht an den Engel der Klarheit


Vorwort:

An diesem zweiten April fühlt sich die Atmosphäre so klar und rein an. Dazu noch heller Sonnenschein. Die Luft riecht frisch und klar, da kam mir „Engelsklar“ in den Sinn. Dann kam mir das innere Bild, von einem großen leuchtenden Engel, aus dessen Händen und Flügeln Lichtstrahlen kommen. Dieser Engel wirbelt mit seinen Lichtstrahlen durch die Luft, um die Atmosphäre zu reinigen, und dennoch ist er dabei anmutig und behutsam. Behutsam auch deshalb, weil er in einem Arm ein kleines Kind hält. Aus diesen Wahrnehmungen entstand das nachfolgende Gebet in Gedichtform.

Gebet=Gedicht an den Engel der Klarheit

Engel der Klarheit,
danke, dass Du die Atmosphäre reinigst,
das Licht der Sonne
und die frische Luft,
zu einer Sinfonie
des Wohlgefühls vereinigst.
Oh, Engel der Reinheit,
mögest Du die Herzen
der Menschen berühren,
kläre ihren Geist,
öffne Herzenstüren.
Fege durch, mit Deiner
lichten Kraft,
die ein Gefühl
von angenehmer Leere
und Ausgeglichenheit erschafft,
wie ein frischer,
wohltuender Wind,
lass uns in Deinem Licht der Klarheit erkennen,
dass wir Kinder Gottes,
und ein Teil
des großen ganzen sind.
02.04.2020

Mittwoch, 12. Februar 2020

Mutmach-Eingebung, die Decke des Vertrauens


Es gibt im Leben so die Situationen, wo man vor bestimmten Ereignissen oder Situationen Angst hat, man nicht sicher ist, ob alles gut gehen wird, etc. Da ist dann nichts außer Kälte, verursacht durch die, meist unbegründete Angst.
Dazu kam mir folgendes als Eingebung:
„Breite über die Kälte der Angst,
eine warme Decke des Vertrauens.“
Sage Dir: „Ich vertraue, alles ist gut so wie es ist.“, und stelle Dir vor, wie Du Dich mit einer warmen, weichen Kuscheldecke zudeckst und Du Dich in sie einwickelst.
Es kann sein, dass es nicht immer gleich gut klappt, mit der Visualisierung, aber es ist den Versuch wert. Bevor ich Impulse, die ich bekomme, an andere weitergebe, probiere ich es klarerweise zuerst an mir selbst aus, und es hat sich total gut angefühlt. Es nimmt den Druck raus, stoppt das Grübeln, sorgt für etwas mehr Entspannung und außerdem sorgt es für eine positive Ausrichtung.

Mittwoch, 8. Januar 2020

Tiefe Liebe, die Sprache des Herzens


Tiefe Liebe
kennt keine Worte.
Zumindest lässt sie sich nur schwer
in Worte fassen.
Du musst sie tief im Herzen fühlen,
denn Liebe ist
die Sprache des Herzens.

Sonntag, 22. September 2019

Gedicht vom reinen Geist und dem Schutzengel


Mein Geist ist klar und rein,
umgeben von einem hellen Schein,
dies kann nur das Licht
meiner eignen Seele sein.
Es begleitet mich stets heiter,
weiter immer weiter,
ein göttlicher Begleiter.
Schutzengel wird er genannt,
nimmt sachte meine Hand,
zwischen uns ein lichtvoll unsichtbares Band.
Was immer auch geschieht,
Dein Engel niemals flieht,
weil er immerzu nur das Gute
in Deinem Herzen sieht.
22.09.2019

Donnerstag, 29. August 2019

Die Hauselfe Ilvie


„Hallo! Ich bin die Elfe Ilvie. Mein Name bedeutet „kleine Wölfin“. So sorge ich als Hauselfe für eine gute Energie im Familienverbund, vor allem, und erst recht dann, wenn Tiere im gemeinsamen Haushalt leben.
Zuerst spürte ich sie als sanfte, aber doch kraftvolle Schwingung, Energie, oder Anwesenheit, wie man es eben formulieren möchte. Dann war der Name „Ilvie“ in meinem Kopf. Und sobald ich die Bedeutung des Namens Ilvie heraus gefunden hatte, kam obige Botschaft, die ich sofort niederschreiben musste, um sie nicht zu vergessen.

Mittwoch, 14. August 2019

Die Quelle allen Seins - Gedicht

Die Quelle allen Seins
umgibt mich,
und ist in mir.
Die Quelle allen Seins
erfüllt alles Leben,
jetzt und hier.
Die Quelle allen Seins,
Mutter Erde
durchströmt und umgibt,
weil die göttliche Quelle
alles und jeden
bedingungslos liebt.
14.08.2019

Donnerstag, 8. August 2019

Im Garten der Kreativität, der Baum der Poesie


Kurz bevor ich in dieses Leben inkarnierte, führte mich ein Engel in den Garten der Kreativität. Dort erschien eine Fee. Sie war die Wächterin dieses Gartens. Die Fee führte mich zu einem Baum. „Was denkst Du, liebe Seele, was dies für ein Baum ist?“, fragte sie mich prüfend. „Ich habe keine Ahnung, liebe Fee.“, gab ich wahrheitsgemäß zur Antwort. „Es ist der Baum der Poesie. Die Worte sind seine Früchte. Manche sind wohl bekömmlich, manche sauer, oder sogar bitter und einfach unbekömmlich. Wenn Du in Dein neues Erdenleben gehst, wirst Du besonders vom Baum der Poesie und seinen Früchten gesegnet sein. Du wirst einen ganzen Korb seiner Früchte mit in Dein Erdenleben nehmen.“ Dann kurzes Innehalten, um die Worte der Wächterin wirken zu lassen. Schließlich sprach die Fee weiter: „Jeder Mensch bekommt Früchte vom Baum der Poesie als Mitgift ins Leben, sind diese doch für den Sprachgebrauch sehr wichtig. Aber jene Menschen, die sich dazu entscheiden, Worte auf literarische und poetische Weise zu nutzen, sind auf besondere Weise vom Baum der Poesie und seinen Früchten gesegnet.“
Kaum hatte die Fee zu Ende gesprochen, kam ein Windstoß. Der Baum der Poesie verlor eine Menge Blüten und hüllte mich ganz und gar in das Blütenmeer ein. Jener Engel, der mich in den Garten der Kreativität geführt, und die Fee, die mich in Empfang genommen hatte, beobachteten das Spektakel mit Freude, nahmen sich an den Händen und tanzten in der Luft, dabei riefen sie: „Blütenregen, reichlicher Segen, sei mit Dir, jetzt und hier!“ Dann stellte die Fee einen großen Korb unter den Baum der Poesie, schüttelte ihn leicht, und der Baum merkte, dass es an der Zeit war, seine Früchte abzuwerfen. Keine Frucht fiel daneben. Alle Früchte landeten sicher in jenem großen Korb, der darunter bereit stand. Wieder jubelten der Engel und die Fee. Und kaum hatte sich der Baum seiner Früchte entledigt, wuchsen schon wieder neue Früchte. Die Fee lächelte und meinte: „Die neuen Früchte sind bereit, für die nächste Seele, die da kommen möge. Du aber, liebe Menschenseele, die Du jetzt hier bist, gehe weise um, mit diesen Früchten.“ Bevor ich etwas erwidern konnte, legte mir der Engel eine Hand auf die Schulter und sagte: „Das wird sie gewiss tun, liebe Fee, unsere zukünftige Herzpoetin.“
Nun mögt Ihr, die Ihr dies gelesen, oder gehört habt, vielleicht fragen: „Woher hat sie dieses Wissen, was vor ihrer Inkarnation geschah?“ Nun, diese Frage ist zwar durchaus berechtigt, aber ich kann sie Euch rational nicht beantworten. Wohl hat es mir meine Seele selbst erzählt, als ich in einem Zustand zwischen Wachen und Schlafen war.
08.08.2019

Version zum Anhören auf Youtube (kann minimal von der schriftlichen Version abweichen):

Dienstag, 6. August 2019

Kleines Engelgedicht für die Nacht


ein Engel spricht,
Menschenkind, oh vergiss es nicht,
hinter jeder Dunkelheit
liegt verborgen
ein neues Licht.
Lass Dich tragen
durch die Nacht,
von Deinem Engel
weich und sacht,
bis hell die Sonne
wieder lacht.
06.08.2019

Freitag, 26. Juli 2019

Ein Leuchtturm aus positiven Worten - Gedicht


Ich möcht einen Leuchtturm
aus positiven Worten bauen,
leg den Grundstein
mit dem Wort Vertrauen.
Weiter gehts mit Frieden,
Lebensfreude, Harmonie,
Liebe, Kreativität
und Fantasie.
Hoffnung, zuversicht, Dankbarkeit,
lachen, Zusammenhalt, Zärtlichkeit.
Sanftmut, Wahrheit, Empathie,
fügen sich ein,
in die Leuchtturm-Poesie.
Freundschaft, Lob, Freundlichkeit,
Heilung, Glück, Zufriedenheit.
Leben, Licht, Leichtigkeit,
Einheit, Erdung, Achtsamkeit.
Inspiration, Glaube, Sonnenschein,
fügen sich ebenfalls wunderbar
in die Leuchtturm-Poesie mit ein.
Intuition, Frohsinn, Fröhlichkeit,
Trost, Schutz, Geborgenheit.
Diesen Leuchtturm möcht ich Dir
mit den besten Wünschen schenken,
möge er Dir helfen, Deinen Fokus stets
positiv auszurichten
und zu lenken.
26.07.2019

Dienstag, 16. Juli 2019

Ein Beitrag für die Umwelt und Friedolin der Gnom


Beim Moosteich in Zistersdorf zeigte sich mir ein Gnom. Klein, etwas rundlich, mit wuscheligen Haaren, die ihm teilweise ins Gesicht hingen, und mit einem langen Bart. Im Gesicht eine kleine Knollennase.
Der Gnom zeigte sich, nachdem wir ein Bisschen den Platz beim Teich von Müll befreit, und diesen in den, ohnehin vorhandenen Müllkübel geworfen hatten. Nein, wir sind uns nicht zu schade, der Natur zu helfen, einen Beitrag für die Umwelt zu leisten, und den Müll, den andere weg geworfen haben, weg zu räumen. Es ist für uns allerdings nicht nachvollziehbar, warum die Menschen nicht gleich den Müll im Mistkübel loswerden, und stattdessen die Natur damit vermüllen. Es kann doch nicht so schwer sein, kurz ein paar Schritte von der bequemen Sitzbank weg zu gehen, um den Mist zu entsorgen.
Bevor der Gnom vor meinem Inneren auftauchte, war ein Windstoß, und im Gesäusel des Windes vernahm ich eine Stimme, die ein „Danke“ flüsterte. Ich bekam eine Gänsehaut, auf Grund der großen Energie der Dankbarkeit, die mir bzw. uns von der Natur und den Naturwesen, mit dem Wind entgegen strömte.
Der Gnom schickte mir als Eingebung den Namen „Friedolin“, ja, wirklich mit ie, wie der Friede. Kurz darauf meinte er:
„Ich bin Friedolin, der Gnom. Ich sorge für Frieden, Zusammenhalt und Harmonie in der Natur. Hier harmonieren die Elemente, Wasser, Erde, Luft und Feuer. Ich danke Euch, dass Ihr ein Stück zum Gleichgewicht der Natur beigetragen habt, weil Ihr hier ein Bisschen aufgeräumt habt.“
Während ich die Eindrücke hier niederschreibe, kommt mir in den Sinn, dass die Naturwesen selbst uns den Impuls gegeben, und gebeten haben, den Platz etwas aufzuräumen.
In der Tat konnte man alle 4 Elemente spüren:
  • Feuer=die Sonne brannte heiß vom Himmel.
  • Luft=Windstoß.
  • Erde=ein abschüssiger Weg, mit Gras bewachsen, und die Gnome, vertreten durch Friedolin symbolisieren ebenfalls das Element Erde.
    Und Wasser = der Teich.
Ich bin so dankbar, für all die Eindrücke und freue mich, diese mit anderen Menschen über das Internet teilen zu dürfen.