Dienstag, 19. Juni 2018

Die Natur verkörpert Liebe...

Die Natur verkörpert Liebe

Die Natur verkörpert Liebe,
durch die Blumen,
ihre Zartheit,
und ihren Duft.
Diese Liebe kann man aufnehmen,
mit der Atemluft.
Die Natur verkörpert Liebe,
über die Bäume,
bei einem Baum Energie zu tanken
bringt Licht,
in alle Herzensräume.
Die Natur verkörpert Liebe
durch jedes Tier,
wenn Du Dein Haustier streichelst,
spürst Du diese Liebe
jetzt und hier.
Die Natur verkörpert Liebe
durch jedes Menschenkind,
erinnern wir uns daran,
dass auch wir Menschen Teil
des Großen ganzen sind.

19.06.2018

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Montag, 4. Juni 2018

Natur-Umarmung

Natur-Umarmung

Ich lasse mich
von der Natur umarmen,
von den Sonnenstrahlen,
den Warmen,
vom Wind und Blumenduft-Kompositionen,
von all den kleinen Wundern,
die dem Großen Ganzen
inne wohnen.
Ich lasse mich umarmen,
von den wunderbaren Klängen,
Herzensumarmung von den Vögeln,
mit ihren vielfältigen Gesängen.
Auch die geschmackliche Natur-Umarmung
will ich nicht vergessen,
ich fühle mich gesegnet,
von der Natur umarmt,
weil wir die Möglichkeit haben,
Obst, Gemüse
und Kräuter zu essen.
Im Herzenn umarme ich die Erde,
unseren Lebensraum,
symbolisch drücke ich dies aus,
wenn ich stehe
bei einem Baum.
Die Arme um den Baumstamm legen,
Liebe geben und empfangen,
was für ein Segen!
Natur-Umarmung, ich fühle,
wie die Liebe fließt,
wie sie sich von Baum zu Baum,
von Herz zu Herz,
ins gesamte Universum ergießt.

04.06.2018

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Freitag, 1. Juni 2018

Gedanken=Gebet Brief an Mutter Natur + Klangbild-Video Abendgesang der Amsel vom 01.06.2018

Gedanken=Gebet Brief an Mutter Natur

Danke, geliebte Mutter Natur, dass Du mir hilfst, mich zu entspannen.
Du hilfst mir mit dem angenehm kühlen Abendwind, der mir sanft über die Wangen streicht.
Du hilfst mir, mit dem schönen Abendgesang der Vögel.
Auch, wenn es draußen dunkel wird, wird es in meinem Herzen Licht, wenn ich Deine wunderbare Abendstimmung jetzt, in diesem Moment genießen darf. Dafür bin ich dankbar.
Liebe Mutter Natur, ich liebe, und respektiere Dich und all Deine Geschöpfe.
Ich spüre, wie Du sanft meine Seele streichelst, so voller Liebe. Wie sich das anfühlt, kann ich nicht in Worte fassen, es ist ein Gefühl, eine Berührung, die man nur mit dem Herzen wahrnehmen kann.
Jedenfalls ist der sanfte Wind, und der Gesang der Vögel wie eine zarte Umarmung Deinerseits, bevor Du uns, Deine Kinder, und alles drumherum mit der weichen Decke der Nacht zudeckst. Ich stelle mir vor, dass sie extra schön aus Mondlicht und feinen Wolken gewebt ist, mit einem Hauch Sternenglanz verziert.
Danke, dass ich ein Teil von Dir bin, und danke für alles, was Du uns gibst.
Deine, Dich liebende Jacqueline

01.06.2018

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Samstag, 26. Mai 2018

Von Deinem Engel - Gedicht

Von Deinem Engel

Menschenkind, ich bin bei Dir,
lasse Dich sanft berühren
und führen von mir.
Ich will Dich beschützen,
und unterstützen.
Fühle Dich geborgen,
gehalten und getragen,
Gott liebt Dich,
das will ich
als Dein Engel Dir sagen.
Jetzt, hier
und alle Zeit,
bin ich bei Dir und schenke
göttliches Geleit.
Komme innerlich zur ruh,
gehe in Dein Herz,
dann spürst Du sie ganz zart,
meine Anwesenheit und Gegenwart.
Es ist mir eine Freude,
Dich zu begleiten,
möge Dir meine Botschaft
Freude bereiten.

25.05.2018

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Montag, 21. Mai 2018

Rosenbabys und Blumenelfen

Ein Meer von Rosenknospen,
noch so klein und zart.
Liebevoll nenne ich sie Rosenbabys.
Wo viele Blumen sind,
sind auch viele Blumenelfen.
Und so wächst in jeder dieser Knospen
eine kleine Blumenelfe,
eine Rosenelfe heran.




Sonntag, 20. Mai 2018

Gedankentraumreise in den Wald der Freiheit

Gedankentraumreise in den Wald der Freiheit

Manchmal möchte ich ausbrechen,
mich in einen Vogel verwandeln,
und davon fliegen,
hoch und weit,
und mich dann irgendwo in einem Wald,
auf dem Ast eines Baumes nieder lassen.
Ganz tief im Wald,
fern von menschlicher Zivilisation,
fern von allen menschlichen Problemen.
Nachdem ich mich von meinem Flug erholt habe,
gleite ich sanft zu Boden und verwandle mich zurück in einen Menschen,
um als Mensch die reine, unberührte Natur
des Waldes zu genießen.
Ein Einhorn mit Flügeln kommt plötzlich auf mich zu.
Es lädt mich ein, auf seinem Rücken platz zu nehmen,
und bietet mir an, mich wieder nach Hause zu bringen.
Ich lege sanft meine Arme um den Hals des Einhorns und bedanke mich,
sage ihm aber, dass ich noch ein Bisschen Zeit in der unberührten Natur verbringen möchte.
Das Einhorn schmiegt sich an mich.
Dann entfernt es sich wieder etwas,
um auf der Wiese die saftigen Waldkräuter und Gräser zu fressen.
Dann ist es doch wieder Zeit, um nach Hause zurück zu kehren.
Das Einhorn spürt dies,
nimmt meine Gedanken an die Heimkehr wahr,
und kommt auf mich zu.
Vorsichtig klettere ich auf den Rücken des Einhorns, und es fliegt los.
Und noch einmal kann/darf ich das Gefühl von Leichtigkeit
und Freiheit spüren,
fast so wie ein Vogel,
der sich ohne Mühe
durch die Lüfte bewegt.
Die Gedankentraumreise in den Wald der Freiheit
ist nun zu Ende.
Auch wenn Magie physisch und rational
nicht wahrnehmbar ist,
ist sie doch um so stärker im Geiste.
Der Geist ist frei,
und wir haben alle Magie ins uns,
die Magie der Schöpferkraft.

20.05.2018

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Sonntag, 13. Mai 2018

Gefühlswelten am 13.05.2018 - innere-Kind-Arbeit am Muttertag

Sonntag, 13.05.2018

Schon nach dem Aufstehen heute fühlte sich meine Stimmung vernebelt an. Als ich nach Innen schaute und fühlte, nahm ich das innere Bild einer total verschmutzten Fensterscheibe wahr, durch die man nicht blicken kann, weil sie eben so dreckig ist.
Dann das Bild oder empfinden, bei einem tiefen See zu sein, der allerdings nicht klar ist, sondern eine trübe Flüssigkeit, also auch total verschmutzt.
Dann ein Raum, in diesem Raum sitzt ein Kind. Es tobt und schreit. Ich fühle die Traurigkeit und die Wut dieses Kindes und ich erkenne, dass es mein eigenes, inneres Kind ist. Dann fällt es mir wie Schuppen von den Augen sprichwörtlich, weil mir einfällt, heute ist Muttertag. Das Kind in mir rebelliert gegen diesen Tag. Meine Kindheit war alles andere, als einfach, aber da möchte ich jetzt nicht ins Detail gehen. Ich bleibe lieber im Hier und Jetzt und ich als erwachsene Frau muss/will versuchen, dem Kind in mir zu begegnen. Es will mich aber nicht an sich heran lassen, stößt mich mit seinen kleinen Fäusten weg in seiner Wut. Okay, ich bleibe etwas weiter entfernt stehen und besinne mich darauf, in die Liebe und die Vergebung zu gehen, Ho‘o pono pono kommt wieder ins Spiel.
„Es tut mir leid.
Bitte vergib mir.
Ich liebe Dich.
Danke.“
Sobald ich die Sätze des Ho‘o pono pono spreche, hört das Kind auf zu toben. Es lacht und strahlt mich an. Auch die Seelenlandschaft verändert sich. Der Himmel klart auf, und die Sonne scheint. Mein inneres Kind ist mittlerweile ruhig, ließ sich von mir in den Arm nehmen. Nur sobald ich mit dem ständigen Wiederholen des Ho‘o ponopono aufhöre,wird es wieder unruhiger, jammert wie ein Kind, dass noch mehr Nahrung möchte, noch mehr Seelennahrung, bestehend aus Liebe, Heilung und Vergebung.
Ein Gefühl von innerem Frieden breitet sich in mir aus. Die fürsorgliche erwachsene Frau legt das Kind, dass mittlerweile eingeschlafen ist, ins Bett und deckt es sanft zu.
Ja, ich als Erwachsene kann meine Gefühle und Gedanken steuern, Altes Negatives transformieren, in die Heilung und die Vergebung bringen. Ich kann mich um das verletzte Kind in mir kümmern, ihm Heilung schenken.
Szenenwechsel: Ich und mein inneres Kind sitzen uns gegenüber am Boden. Zwischen meinem kleinen Ich und mir, dem großen Ich steht eine Weltkugel. Wie selbstverständlich sagt das Kind zu mir: „Du, die größte und wichtigste Mama für uns alle ist Mutter Erde.“ Die Kleine erinnert mich an ein Gedicht, dass ich einmal an einem Muttertag geschrieben habe, wo genau diese Thematik vorkommt, dass Mutter Erde die wichtigste Mutter überhaupt ist. Die Kleine legt ihre Hände auf die Weltkugel und sagt: „Gell, wir wollen Mama Erde heute am Muttertag besonders viel Licht als Geschenk schicken.“ Ich nicke nur, weil ich so gerührt bin, und tue es dem Kind in mir gleich, lege also auch die Hände auf die Weltkugel und stelle mir vor, wie Lichtstrahlen von Liebe und Dankbarkeit aus meinen Händen in diese Weltkugel, in die Erde fließen. Mein inneres Kind, dass mir gegenüber sitzt, strahlt mich wieder an und sagt: „Das Licht ist so schön, dass Du ausstrahlst.“, dann legt die Kleine ihre Ärmchen um mich.
Innere-Kind-Arbeit am Muttertag, etwas Wunderbares. Ich bin für heute in Frieden gekommen in mir und mit dem Muttertag, und das ohne fremde Hilfe von anderen Menschen, nur durch Eigeninitiative. Das Aufschreiben des Erlebten, der inneren Bilder, Eindrücke und Erlebnisse hat auch gut getan. Ja, da passt mein Motto auch wieder. Schreiben ist Lichtarbeit. Und wenn sich jemand, der dies liest, etwas davon mitnehmen kann, freut es mich natürlich sehr. Danke!
PS.: Hier das Gedicht: Muttertag, die wichtigste Mutter der Welt

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